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Laura

Boxen

[Boxen] Brandnooz Box November 2017

Auch diesen Monat möchte ich euch den Inhalt der aktuellen November Box von Brandnooz zeigen. Leider haben sich einige Artikel eingeschlichen, die es nun zum wiederholten Male gibt.

Die Classic Box kostet 12,99€ im Monat und ist jederzeit monatlich kündbar. Es wird außerdem ein Warenwert von mindestens 16€ versprochen sowie ausschließlich Originalware und keine Proben.

In der Box befindet sich ein Faltblatt, auf dem die Infos zu den Produkten stehen sowie deren Preise und seit wann es die Produkte im Handel gibt.

MiXery Alkoholfrei Lemon & Grapefruit
(je 0,69€ | 330ml | Launch März 2018)

Da ist es wieder, das obligatorische alkoholfreie Getränk. Man kann übrigens angeben, ob man Alkohol in der Box wünscht oder nicht.

Rama Cremefine Soße & Crème Vanilla
(0,69€ | 200g | Launch September 2017)

Auch Vanillesoße gab es bereits in der Box und ich glaube, die habe ich noch nicht mal aufgebraucht. Ich esse irgendwie nichts, was Vanillesoße erfordert.

Ovomaltine Schoko Pulver
(4,99€ | 450g | Launch März 2016)

Das Ovomaltine Schokopulver hingegen ist ein Volltreffer, da ich Ovomaltine schon seit meiner Kindheit liebe. Der Aufstrich ist übrigens auch sehr zu empfehlen!

Milkana Der Sahnige laktosefrei
(2,19€ | 150g | Launch September 2017)

Schmelzkäse kann man immer mal da haben, ich benutze ihn eigentlich nur für Käse-Hack-Lauch Suppe

Johnnie Walker Red Label
(3,99€ | 5cl)

Ahh, da ist er ja, der Alkohol.Whisky mag ich sehr gerne und ich glaube diese Miniflasche wird nicht lange überleben. Allerdings hatten wir doch auch erst kürzlich zuvor Whisky in der Box.

Lambertz Bio Cookies Hafer Kakao
(1,29€ | 150g | Launch November 2017)

Mhh, auch Kekse/Cracker scheinen ja jeden Monat ein Muss zu sein. Auf den ersten Blick sprechen mich die Kekse nicht groß an, aber mal schauen – vielleicht ist der Hunger mal irgendwann besonders groß.

Bonbonmeister Kaiser Honig Spitzwegerich
(1,39€ | 90g)

Nicht zu vergessen: die monatliche Tüte Bonbons. Ich habe inzwischen einige weggegeben und trotzdem habe ich noch genug da und jetzt auch noch Nachschub.

Milka Collage & Waves
(je 1,09€ | 93g & 81g)

Schokotafeln gehen immer, auch wenn ich absolut kein Fan von Nüssen in Schokolade bin. Die Waves hingegen sieht sehr lecker aus.

Persimon
(je nach Größe & Gewicht 0,39€ – 0,69€ | 160 – 240g)

So eine Persimon war doch auch schon mal in der Box? Tatsächlich – in der November Box des Vorjahres. Mhh, ein wenig viele Wiederholungen für meinen Geschmack (auch die Vanillesoße wiederholt sich hier), aber gut. So eine Persimon esse ich gerne mal.

Bücher

[Rezension] Thomas Olde Heuvelt – Hex

Autor: Thomas Olde Heuvelt
Titel: Hex*
Genre: Roman
Seitenzahl: 432
Erscheinungsdatum: 16. Oktober 2017
Verlag: Heyne
Preis: 12,99€ (Taschenbuch); 9,99€ (E-Book)
*Rezensionsexemplar

Inhalt: 

„Black Spring ist ein beschauliches Städtchen im idyllischen Hudson Valley. Hier gibt es Wälder, hier gibt es Natur – und hier gibt es Katherine, eine dreihundert Jahre alte Hexe, die den Bewohnern von Black Spring gelegentlich einen kleinen Schrecken einjagt. Dass niemand je von Katherine erfahren darf, das ist dem Stadtrat von Black Spring schon lange klar, deshalb gelten hier strenge Regeln: kein Internet, kein Besuch von außerhalb oder Katherines Fluch wird sie alle treffen. Als die Teenager des Ortes jedoch eines Tages genug von den ständigen Einschränkungen haben und ein Video der Hexe posten, bricht in Black Spring im wahrsten Sinne des Wortes die Hölle los …“
(Heyne)

Meine Meinung:

Ein düsteres Horrorbuch, mit einer Hexe als Thema und empfohlen von George R.R. Martin und Stephen King? Na, wenn das mal nicht vielversprechend klingt!

‚Hex‘ spielt in einem kleinen Städtchen, umgeben von viel Natur. Man könnte meinen hier sei alles idyllisch und sehr beschaulich – wenn die Dorfgemeinde nicht ein düsteres Geheimnis bewahren würde. Seit 300 Jahren treibt die Hexe Katherine hier ihr Unwesen. Katherine streicht durch die Stadt und die Gemeinde tut ihr Möglichstes, damit Nichtortsansässige nichts von der Existenz der Hexe erfahren. Es ist kaum Besuch erlaubt und das Internet wird auch überwacht. Jedoch haben ein paar Jugendliche die stetigen Einschränkungen satt und durch eine Verkettung verschiedener Dinge überschlagen sich bald die Ereignisse.

Zwar begleiten wir über die Story hinweg mehrere Person, am häufigsten verfolgen wir jedoch den Familienvater Steve und seinen Sohn Tyler. Trotz des regelmäßigen Wechsels zwischen den Charakteren, konnte man Steve und Tyler, aber auch andere wichtige Charaktere gut kennen lernen. Ein paar (unwichtige) Personen blieben etwas auf der Strecke.

Der Beginn der Geschichte verlief zunächst sehr verwirrend, da man einfach mitten in die Story geworfen wurde. Ich fand den Einstieg etwas konfus und überhaupt nicht horrorartig, im Gegenteil – es hatte etwas komikartiges. Nach einigen Seiten legte sich dies jedoch und man bekam ein Gefühl für die Story. Da die Bewohner sehr erfinderisch sind, die Hexe zumindest optisch verschwinden zu lassen, werden je nach Situation einfach Lappen über sie gehängt, im Supermarkt werden einfach neue Regale um sie herumgestellt oder sie verschwindet gar ganz unter einer hohlen Pappfigur. Diese humorvolle Ader zog sich durch das gesamte Buch und gab dem Ganzen einen tollen Pfiff. Dennoch kamen genug Gänsehautmomente auf, um das Buch dem Horrorgenre zuordnen zu können. Hier findet man zwar keine brutalen oder blutigen Szenen, doch die bildhafte Beschreibung und die geschaffene Atmosphäre geben dem Buch eine gruselige Grundstimmung. Ich hatte mehr als ein Mal das eindringlich beschriebene Gesicht der Hexe vor Augen.

Der Autor hat es geschafft eine sehr spannende und atmosphärische Geschichte zu schreiben. Hierbei hat er ein ganzes Dorf erschaffen, welches so bildhaft beschrieben wurde, dass ich es förmlich vor Augen hatte. Das Zusammenspiel aus einer düsteren Hexenstory und modernen Elementen empfand ich ebenfalls als sehr gelungen.

Falls ihr Fans von ungewöhnlichen Hexenstories seid und nicht auf blutige Splatterszenen besteht, dann solltet ihr euch ‚Hex‘ unbedingt mal anschauen. Für mich gibt es hier quasi nichts zu beanstanden, denn ich fand die Kombination aus flüssigem Scheibstil und unerwarteter Story grandios!

Bücher

[Bücher] Lesemonat November 2017

*Rezensionsexemplar

Der November war irgendwie besonders trüb und grau, was ich aber gar nicht schlimm finde, denn eigentlich liebe ich so ein Wetter. Man kann sich ohne schlechtes Gewissen mit einer Tasse Tee und einem Buch auf die Couch kuscheln und den Tag genießen. Gelesen habe ich 13 Bücher und ein Hörspiel quer durch alle möglichen Genres.

Statistik November 2017

Anzahl Bücher: 13 (+1 Hörspiel)
Anzahl Seiten: 5482
Seiten pro Tag: 183

Gelesenes

Der November war ein sehr gemischter Monat, denn von New Adult über Weihnachtsroman bis hin zu meinen üblichen Thriller war alles vertreten. Ein paar Bücher haben mich etwas enttäuscht, aber im Allgemeinen bin ich sehr zufrieden mit meinen gelesenen Büchern. Flop des Monats war eindeutig ‚Memory Game‘.


Brigitte Riebe – Marlenes Geheimnis* (Rezension)

Tess Gerritsen – Blutzeuge* (Rezension)

Jussi Adler-Olsen – Erbarmen (Rezension)

Thomas Olde Heuvelt – Hex* (Rezension)

Nele Neuhaus – Im Wald* (Rezension)

Jennifer L. Armentrout – Deadly Ever After* (Rezension)

Sarah Morgan – Lichterzauber in Manhattan* (Rezension)

Laura Kneidl – Berühre mich. Nicht* (Rezension)

Samantha King – Sag, wer stirbt* (Rezension)

Margaret Atwood – Der Report der Magd (Rezension)

Deon Meyer – Fever* (Rezension)

Felicia Yap – Memory Game – Erinnern ist tödlich* (Rezension)

Gehörtes

Was habe ich mich auf die dritte, und leider letzte, Staffel von Monster 1983 gefreut! Leider hatte ich es super schnell fertig gehört. Die Hörspiele gehören aber definitiv zu denen, die ich nochmal anhören werde irgendwann.

Ivar Leon Menger – Monster 1983 Staffel 3 (Rezension)

Neuzugänge

Die Neuzugänge fallen diesen Monat sehr zahlreich aus, da ich vor allem bei einigen Reihen zugeschlagen habe – einige Jugend-Fantasy Bücher, aber auch meine geliebten Thriller, die eigentlich in keinem Monat fehlen dürfen. Begonnen habe ich bereits ‚Jeden Tag gehörst du mir‘ und ‚Das Apartment‘.

Katharina Peters – Toteneis (Hannah Jakob #5)

Jonathan Strout – Lockwood & Co. Reihe #1-5

Sarah J. Maas – Das Reich der sieben Höfe #1 & 2

Sarah J. Maas – Throne of Glass #1-4

S. L. Grey – Das Apartment*

Alex Lake – Jeden Tag gehörst du mir*

Holly Martin – Weihnachtsküsse in White Cliff Bay*

Sarah Lark – Das Geheimnis des Winterhauses*

Belinda Pollard – Verschollen in der Poison Bay*

Nancy Bush – Detective Rafferty #1-3

Thomas Elbel – Der Todesmeister*

Bücher

[Rezension] Jussi Adler-Olsen – Erbarmen

Autor: Jussi Adler-Olsen
Titel: Erbarmen
Reihe: Sonderdezernat Q #1
Genre: Thriller
Seitenzahl: 432
Erscheinungsdatum: 01. Februar 2011
Verlag: dtv
Preis: 9,95€ (Taschenbuch); 8,99€ (E-Book), Spotify

Reihe:

  1. Erbarmen
  2. Schändung
  3. Erlösung
  4. Verachtung
  5. Erwartung
  6. Verheißung
  7. Selfies

Inhalt:

„Und dann kam die Angst wie ein schleichendes Gift.
Der Albtraum einer Frau.
Ein dämonischer Psychothriller.

Die verzerrte Stimme kam aus einem Lautsprecher irgendwo im Dunklen: »Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag, Merete. Du bist jetzt hier seit 126 Tagen, und das ist unser Geburtstagsgeschenk: Das Licht wird von nun an ein Jahr lang eingeschaltet bleiben. Es sei denn, du weißt die Antwort: Warum halten wir dich fest?«

Am 2. März 2002 verschwindet eine Frau spurlos auf der Fähre von Rødby nach Puttgarden, man vermutet Tod durch Ertrinken. Doch sie ist nicht tot, sondern wird in einem Gefängnis aus Beton gefangen gehalten.

Wer sind die Täter?
Was wollen sie von dieser Frau?
Und: Kann ein Mensch ein solches Martyrium überleben?

Der erste Fall für Carl Mørck, Spezialermittler des neu eingerichteten Sonderdezernats Q bei der Kopenhagener Polizei, und seinen syrischen Assistenten Hafez el-Assad, der seinen Chef nicht nur durch unkonventionelle Ermittlungsmethoden überrascht …“
(dtv)

Meine Meinung:

Ich entdecke Reihen ja auch gerne erst später für mich, denn das bedeutet, dass man erstmal viel Lesestoff hat und nicht ewig auf die Folgebände warten muss. Mit ‚Erbarmen‘ habe ich nun den ersten Band rund um die Ermittler vom Sonderdezernat Q gelesen.

Carl Mørck bekommt die undankbare Aufgabe zugewiesen, sich mit bereits kalten, also ungelösten Fällen, zu beschäftigen. Er nimmt die Ermittlungen in einem Fall auf, in dem es um eine seit Jahren vermisste Frau geht. Zusammen mit seinem Assistenten vertiefen sie sich in die Fallakten und stoßen so natürlich auf kleine Details, die zuvor übersehen wurden. Zeitgleich erfahren wir in einem zurückliegenden Zeitstrang, dass besagte vermisste Frau in einem Bunker gefangen gehalten wird. Als Leser fragt man sich nun also, ob Merete immer noch zum gegenwärtigen Zeitpunkt lebt und gefangengehalten wird. Und vor allem – Warum?

Ich fand den Wechsel zwischen den verschiedenen Zeitsträngen enorm spannend, und auch allgemein zeichnete sich die Story durch den permanenten Spannungsbogen aus. Ständig kamen kleine, neue Details ans Licht, die die Ermittler immer ein Stück weiter brachten. Natürlich kam ich nicht umhin mich zwischenzeitlich zu fragen, warum diese Details vorher keinem aufgefallen sind. Es waren zwar keine offensichtlichen Dinge, jedoch sollte man schon meinen, dass bei der Polizeiarbeit gründlicher vorgegangen wird?

Die Geschichte machte auch besonders viel Freude, weil beide Ermittler einfach sehr sympathisch waren. Man bekam ein wenig Hintergrundinformationen zu Carl Mørck und warum ausgerechnet er diese unliebsame Aufgabe bekam.

Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen und freue mich schon auf die nächsten Fälle.

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