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Laura

Bücher

[Rezension] Adele Parks – Bei deinem Leben

[Rezensionsexemplar]

Autor: Adele Parks
Titel: Bei deinem Leben
Genre: Roman
Übersetzung: Birgit Salzmann
Seitenzahl: 512
Erscheinungsdatum: 02. Juli 2018
Verlag: HarperCollins
Preis: 14,99€ (Broschur); 11,99€ (E-Book)

Inhalt: 

„Anna war stets die gute Schwester. Anders als Zoe, die Rebellin. Doch die Zwillinge hatten immer eine enge Verbindung zueinander. Als Anna über ein Datingportal im Internet Nick kennenlernt, ist Zoe skeptisch. Sie traut dem neuen Freund ihrer Schwester nicht. Bereits nach kurzer Zeit macht Nick Anna einen Heiratsantrag. Höchste Zeit für Zoe, Nick kennenzulernen und ihn zu testen. Ist er Anna wirklich treu? Zoe will ihre Schwester vor einem Fehler bewahren, doch sie verliebt sich ebenfalls in Nick und beginnt eine Affäre mit ihm. Was als leichtsinniges Spiel beginnt, entwickelt sich schnell zu einem tödlichen Geflecht aus Intrigen und mörderischen Lügen.”
(HarperCollins)

Meine Meinung:

Anna hatte bisher wenig Glück mit Männern. Da sie nicht mehr an die klassische Liebe auf den ersten Blick glaubt, macht sie sich im Internet auf die Suche. Über eine Singleseite lernt sie den attraktiven und erfolgreichen Nick kennen. Nick jedoch ist nicht wirklich auf der Suche nach etwas Ernstem, doch auch er scheint sich in Anna zu verlieben. Doch Zoe, Annas Zwillingsschwester, traut dem scheinbar perfekten Nick nicht über den Weg. Sie will Anna zuliebe Nicks Treue testen, doch die Dinge laufen aus dem Ruder und Zoe und Nick beginnen eine Affäre hinter dem Rücken ihrer Schwester.

Zwar steht auf dem Cover geschrieben, dass es sich bei “Bei deinem Leben” um einen Roman handelt, auf der Verlagsseite wird das Buch jedoch unter den Thrillern und Krimis aufgeführt. Ich würde sagen, dass das Buch zum größten Teil tatsächlich ein Roman ist, jedoch gerade zum Ende hin eindeutige Thrillerelemente liefert.

Wir beginnen zunächst mit den Ereignissen aus der Sicht von Anna, wechseln jedoch bald regelmäßig zwischen ihr und Nick. Im Laufe der Story kommt auch Zoes Sicht der Dinge hinzu. Obwohl Anna und Zoe Zwillingsschwestern sind, sind beide grundverschieden. Während Anna recht ruhig, besonnen und nett ist, ist Zoe das genaue Gegenteil – offensiv, extrovertiert und sehr darauf bedacht ihre körperlichen Vorzüge zu betonen. Die Unterschiede wurden recht gut herausgearbeitet, wenngleich ein wenig zu sehr bedacht darauf, immer die extremen Gegenteile zu zeigen.

Die Kennenlerngeschichte von Anna und Nick war sehr glatt und eigentlich zu schön, um wahr zu sein. Nick schien mir wirklich kein sehr tiefgründiger Charakter zu sein und ich wurde nicht richtig warm mit ihm. Auch seine Entscheidungen im Laufe des Buches waren mehr als oft einfach nur dumm und unreflektiert. Er rannte quasi sehenden Auges in sein Unglück, so dass sich mein Mitleid in Grenzen gehalten hat.

Insgesamt hat mir das Buch echt gut gefallen, auch wenn prinzipiell in den ersten zwei Dritteln kaum etwas mit Thrill passierte. Trotzdem war es einfach sehr interessant wie sich die Dinge entwickelten und wie sich die ganze Geschichte langsam, aber beharrlich, hochschaukelte. Ich kann mir vorstellen, dass die Wendung am Ende für viele recht überraschend kommt, vor allem wenn man noch nie ein Buch mit ähnlicher Thematik gelesen hat. Für mich war eine (zwar vorhersehbare) aber gute, und vor allem auch nötige Wendung, um dem Ganzen den gewissen Pfiff zu geben. Für mich ist “Bei deinem Leben” sicherlich nicht das letzte Buch von Adele Parks. Die Autorin hat bereits einiges geschrieben und ich hoffe, dass noch mehr Bücher von ihr ins Deutsche übersetzt werden in Zukunft.

Bücher

[Rezension] Claire Douglas – Missing. Niemand sagt die ganze Wahrheit

[Rezensionsexemplar]

Autor: Claire Douglas
Titel: Missing. Niemand sagt die ganze Wahrheit
Genre: Thriller
Seitenzahl: 448
Erscheinungsdatum: 11. Juni 2018
Verlag: Penguin
Preis: 13,00€ (Taschenbuch); 9,99€ (E-Book)

Inhalt: 

„Ein Ort voller Erinnerungen. Ein Ort voller Lügen.

Francesca und Sophie wachsen in einer verschlafenen Kleinstadt am Meer auf. Die beiden sind unzertrennlich, verbringen gemeinsame Abende mit ihrer Clique auf dem alten Pier, trinken Dosenbier und tanzen zu Madonna. Und sie erzählen einander alles. Doch dann verschwindet Sophie eines Nachts spurlos. Zurück bleiben nur ihr Turnschuh am Pier und die Frage nach dem Warum. Achtzehn Jahre später wird dort eine Leiche angespült, und Francesca weiß, dass sie nach Hause zurückkehren und endlich Antworten finden muss. Darauf, was in dieser Nacht wirklich geschah. Denn niemand verschwindet einfach so. Ohne eine Spur. Und vor allem nicht ohne Grund …”
(Penguin)

Meine Meinung:

Francesca und Sophie leben in einem kleinen Städtchen direkt am Meer. Im Sommer bevölkert von vielen Touristen, ansonsten ein eher trostloser Ort. Die beiden Mädchen sind sehr eng befreundet, gehen jedoch nach dem Schulabschluss ihre eigenen Wege. Als sie sich in ihrem Heimatstädtchen wiedertreffen ist jedoch alles so, als wären sie nie getrennt gewesen. Doch in einer Partynacht verschwindet Sophie plötzlich spurlos. Als 18 Jahre später eine Leiche am Strand angespült wird, kehrt Francesca nach Hause zurück, um endlich herauszufinden, was in jener Nacht geschehen ist…

Die Story wird auf zwei Zeitebenen und aus zwei Perspektiven erzählt. In der Gegenwart folgen wir Francesca, die in ihren Heimatort zurückkehrt und in der Vergangenheit Sophie. Wir setzen relativ weit in der Vergangenheit an, denn zunächst wird erzählt, wie die beiden sich kennen gelernt haben und wie ihre Freundschaft verlief. Bereits sehr früh zeichnete sich dort eine gewisse Dynamik ab. Francesca gab immer den Weg vor, und Sophie folgte ihr. Neben Francesca hatte Sophie keine anderen Freunde. Dies änderte sich erst als Francesca das letzte Schuljahr auf ein Internat ging. Sophie war nun auf sich allein gestellt, knüpfte neue Kontakte und blühte auch in ihrer Collegezeit merklich auf. Als beide Mädchen sich Jahre später nach der Uni wiedertreffen, knüpfen sie schnell wieder an ihre alte Freundschaft an. Bis Sophie jedoch in einer Nacht verschwindet. Jahrelang ging man davon aus, dass sie betrunken von einem baufälligen Pier gefallen ist. Doch wie kann das sein, wenn Jahre später nun Teile, die wahrscheinlich zu Sophie gehören, angeschwemmt werden? Francesca versucht nun zusammen mit Sophies Bruder die Ereignisse jener Nacht aufzuklären.

Beide Frauen fand ich wirklich gut gezeichnet. Jede hatte ihren ganz eigenen Charakter, der sowohl in den Beschreibungen als auch in ihren Handlungen sehr gut herausgearbeitet wurde. Auch der flüssige Schreibstil der Autorin trug dazu bei, dass es einfach Spaß machte, der Story zu folgen. Auch durch die vielen Spannungsmomente, die eingebaut wurden, flog man nur so durch die Seiten. Die Autorin hat geschickt einige Schockmomente eingebaut, ohne dass diese zu gezwungen wirkten.

Schnell vermutete ich, dass am Ende ein riesen Plottwist warten würde, und genau so passierte es auch. Allerdings wirkte der recht durchdacht und wurde auch sinnvoll erklärt, so dass es nicht gezwungen wirkte. Die Story selbst war in einem recht ruhigen Tempo geschrieben, was sehr gut zur Atmosphäre der Geschichte passte. Daher kam mir das Ende dann etwas überstürzt vor, hier hätte man sich vielleicht ein paar mehr Seiten Zeit lassen können.

Abgesehen davon, bin ich wirklich angetan von dem Buch und ich werde meine Augen offen halten, ob es bald mehr von der Autorin zu lesen gibt.

Hörbücher

[Hörbuchrezension] Stephen King – Mind Control (Bill Hodges #3)

Autor: Stephen King
Titel: Mind Control
Reihe: Bill Hodges #3
Genre: Roman
Spieldauer: 13 Stunden 55 Minuten
Sprecher: David Nathan
Erscheinungsdatum: 12. September 2016
Anbieter: Random House Audio
Preis: 17,05€ (CD); 15,95€ (Download); ein Guthaben (Audible)

Bill Hodges Reihe

  1. Mr. Mercedes
  2. Finderlohn
  3. Mind Control

Inhalt: 

„In Zimmer 217 ist etwas aufgewacht. Etwas Böses. Brady Hartsfield, verantwortlich für das Mercedes-Killer-Massaker, liegt seit fünf Jahren in einer Klinik für Neurotraumatologie im Wachkoma. Seinen Ärzten zufolge wird er sich nie erholen. Doch hinter dem Sabbern und In-die-Gegend-Starren ist Brady bei Bewusstsein – und er besitzt tödliche neue Kräfte, mit denen er unvorstellbares Unheil anrichten kann, ohne sein Krankenzimmer zu verlassen.
(Random House Audio)

Meine Meinung:

Nachdem ich in den vergangenen Monaten mein Audible Guthaben erstmal für andere Bücher genutzt habe, war nun endlich der dritte und abschließende Teil der “Bill Hodges”-Reihe von Stephen King an der Reihe. Beide Vorgänger haben mir sehr gut gefallen, daher war ich also sehr gespannt auf das Finale.

Wir begleiten wieder bereits bekannte Personen und bekommen schnell einen Überblick über Brady Hartsfields derzeitige Gesundheit und wie es ihm die vergangenen Jahre ergangen ist. Brady ist nämlich schon eine Weile kein typischer Wachkoma-Patient mehr. Eingeschlossen in seinem schwachen Körper ist Brady durchaus in der Lage gewisse Dinge zu tun und nutzt seine neu gewonnenen Kräfte auch sehr schnell wieder für sehr böse Dinge. Derweil geht es auch unserem Ex-Detective Hodges nicht mehr ganz so gut. Nachdem er sich herztechnisch wieder aufgerappelt hatte, plagen ihn nun ganz andere Schmerzen. Beruflich jedoch sind Holly und er weiterhin ein eingespieltes Team und es gibt natürlich auch ein Wiedersehen mit Jerome. Nachdem aber immer mehr Menschen, die damals dem Anschlag von Brady entgangen waren, Selbstmord begehen, können Hodges und sein Team langsam nicht mehr an so viele Zufälle glauben…

Zunächst würde ich gerne erwähnen, dass anders als in den ersten beiden Teilen, die eigentlich klassische Thriller waren, es im dritten Teil etwas in die übernatürliche Schiene abdriftet. Das hat mir ehrlich gesagt nicht ganz so gut gefallen, ich wäre lieber einer Richtung treu geblieben. Zumal ich mit der Bill Hodges Reihe sowieso erstmals einen Stephen King kennen gelernt hatte, der wunderbare Ermittlerstories schreiben kann. Dass das Genre nun weiter geöffnet wurde, wäre für mich schlichtweg nicht nötig gewesen, aber wahrscheinlich wollte man hier einfach noch dieses sich anbietende Potenzial nutzen.

Von der Grundstory her war auch “Mind Control” wieder eine packende Geschichte, die Stephen King voller Spannung erzählt hat. Dadurch, dass man alle Charaktere nun bereits aus den anderen Büchern kannte, musste nicht mehr ganz so viel Zeit auf Beschreibungen verwendet werden. Gerade Hodges und Holly haben eine sehr spürbare Wandlung durchgemacht, die bei Holly besonders schön zu sehen war.

Die Trilogie hat auf jeden Fall einen passenden Abschluss erhalten und ich bin fast ein wenig traurig von den lieb gewonnenen Figuren Abschied nehmen zu müssen. In gewohnter Stephen King Manier geschieht das Ende natürlich mit einem großen Knall, der aber nicht zu übertrieben oder effekthascherisch war. Einzeln betrachtet finde ich “Mind Control” durchaus in Ordnung, im Vergleich jedoch, schneidet es für mich jedoch deutlich schwächer ab als seine beiden Vorgänger. Mir hat das Übernatürliche nicht gepasst und insgesamt hatten die anderen Stories für mich mehr Höhepunkte.

Bücher

[Rezension] Paul Cleave – Die Saat des Killers

[Rezensionsexemplar]


Autor:
Paul Cleave
Titel: Die Saat des Killers
Genre: Thriller
Seitenzahl: 480
Erscheinungsdatum: 11. Juni 2018
Verlag: Heyne
Preis: 9,99€ (Taschenbuch); 8,99€ (E-Book)

Inhalt: 

„Für Joshua bricht eine Welt zusammen, als sein Vater Mitchell bei einem Einsatz getötet wird. Doch der Polizist hinterlässt seinem Sohn etwas, das dessen Leben für immer verändern wird: seine Augen. Die Transplantation gelingt, und Joshua kann wieder sehen. Aber seitdem träumt er von einer einsamen Hütte, von Frauen in Todesangst, von entstellten Leichen. Joshua wird klar, dass bei dem Eingriff ein verheerender Fehler passiert ist. Eines der transplantierten Augen stammt von dem Serienmörder, der seinen Vater ermordet hat. Ohne es zu wollen, ist Joshua dem Erbe des unheimlichen Killers auf der Spur … und gleichzeitig mit ihm verbunden …”

Meine Meinung:

Paul Cleave ist ein mir bisher unbekannter Autor aus Neuseeland. Er hat bereits viele erfolgreiche Thriller auf den Markt gebracht und als ich nun über sein neuestes Werk „Die Saat des Killers“ stolperte, wunderte ich mich ein wenig, dass seine Bücher scheinbar so sehr an mir vorbei gegangen sind. Es wurde also Zeit, ein Werk von ihm zu testen!

In „Die Saat des Killers“ begleiten wir hauptsächlich Joshua. Joshuas Vater kommt bei einem Polizeieinsatz ums Leben und sein größter Wunsch war es, dass im Todesfall sein blinder Sohn Joshua seine Augen transplantiert bekommt. Als Joshua mit den neuen Augen aufwacht ist er zunächst vollkommen fasziniert von der Welt, die er nun sehen kann. Doch schon bald beginnt Joshua Dinge zu sehen, und weiß Sachen, die er gar nicht wissen könnte. Hat er mit den Augen seines Vaters auch ein Stück seiner Erinnerung transplantiert bekommen? Doch leider stellt sich auch bald heraus, dass mit seinen Augen irgendetwas nicht stimmt…

Zunächst habe ich aufgrund der Beschreibung geglaubt, dass das Buch ein wenig ins mystische und übernatürliche Genre abdriften könnte, jedoch wurde hier stattdessen mit äußerst interessanten wissenschaftlichen Theorien gespielt, so dass es für alles eine „natürliche“ Begründung gab.

Der Einstieg ins das Buch war zunächst etwas holprig, denn ich hatte erwartet, aus der Sicht von Joshua zu lesen. Das machen wir auch hauptsächlich, doch wir lesen immer wieder aus der Sicht von anderen Personen und haben auch so gestartet. In diesen Wechsel kommt man jedoch recht gut rein nach ein paar Seiten und auch der wichtige Personenkreis hält sich in Grenzen. Insgesamt liest sich die Story sehr flüssig, denn der Autor verwendet eine sehr eingängige Sprache und versteht es mit der Spannung zu spielen.

Es war schön Joshua dabei zu begleiten, wie er langsam seine Welt erforscht, nachdem er endlich sehen kann. Er hat sich fast ein bisschen schnell an all die neuen Eindrücke gewöhnt, so dass seine neue Sehkraft schnell alltäglich wurde.

Die eigentliche Geschichte um die Augen steht jedoch nicht alleine. Bedingt durch die Transplantation setzen sich Dinge in Bewegung, die wohl keiner geahnt hat. Joshua beginnt also auf eigene Faust zu ermitteln und ist bald mitten drin. Wie bereits erwähnt lesen wir auch viel aus der Sicht von anderen Personen, was wirklich sehr gut zur Geschichte gepasst und Spaß gemacht hat.

Für mich ist es also definitiv nicht der letzte Thriller, den ich von Paul Cleave gelesen haben werde.

Bücher

Lesemonat Juni 2018

Der Juni hat mir wieder etwas mehr Lesezeit beschert. 12 Bücher habe ich insgesamt gelesen, davon war eines ein Hörbuch. Leider hatte ich diesen Monate einige Bücher dabei, die mich nicht überzeugen konnten.

Statistik Juni 2018

Anzahl Bücher: 12
Anzahl Seiten: 4890
Seiten pro Tag: 163

Gelesenes

Abgesehen von ein paar Ausnahmen, habe ich im Juni vor allem Lust auf Thriller gehabt. Thriller sind und bleiben einfach meine liebsten Bücher, auch wenn ich ab und zu mal zu anderen Genres greife. Leider hatte ich diesen Monat sogar vier 2-Sterne-Bücher dabei. Mit einem Klick auf Autor & Titel kommt ihr zur Rezension.

Riley Sager – Final Girls

Harlan Coben – In deinem Namen

Simone Trojahn – Wutrauschen

Ilona Bulazel – Verdorbene Ernte

Arno Strobel – Die Flut

Jussi Adler-Olsen – Schändung (Sonderdezernat Q #2)

Jojo Moyes – Ein ganz neues Leben (Lou #2)

Liane Moriarty – Truly Madly Guilty. Jede Familie hat ihre Geheimnisse

Felicity Everett – Das Paar aus Haus Nr. 9

Celeste Ng – Was ich euch nicht erzählte

K.C. Crowe – Schwarze Bucht

Gehörtes

Im Juni hat mich “Oneiros” von Markus Heitz begleitet. Mit einem Klick auf Autor & Titel kommt ihr zur Rezension.


Markus Heitz – Oneiros

Neuzugänge

Groß zugeschlagen habe ich nicht, aber ein paar Bücher haben sich dann doch eingefunden. Wie man sehen kann, bin ich weiterhin in Thriller-Laune.

Peter James – Stirb ewig (Roy Grace #1)

Peter James – Stirb schön (Roy Grace #2)

Andreas Winkelmann – Bleicher Tod

Emily Elgar – Schweige nun still

Lars Schütz – Der Alphabetmörder

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