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Buchrezension

Bücher

[Rezension] Andreas Brandhorst – Das Flüstern

[Rezensionsexemplar]

Autor: Andreas Brandhorst
Titel: Das Flüstern
Genre: Thriller
Seitenzahl: 464
Erscheinungsdatum: 05. August 2019
Verlag: Piper
Preis: 16,99€ (Broschiert); 12,99€ (E-Book)

Inhalt: 

„Der achtjährige Nikolas überlebt wie durch ein Wunder einen schweren Verkehrsunfall, bei dem seine Eltern ums Leben kommen. Er müsse einen Schutzengel gehabt haben, sagen die Retter. Und als er eine geheimnisvolle, wispernde Stimme hört, glaubt Nikolas selbst bald daran, dass da jemand, oder etwas, ist, um ihn zu beschützen. Er gerät an ein mysteriöses Institut in der Schweiz, in dem Kinder mit besonderen Begabungen erforscht werden. Da lernt er die junge Sonja kennen und gemeinsam schmieden sie Fluchtpläne. Doch als die Forscher den unsichtbaren Begleiter Nikolas’ mit aller Macht ins Licht zwingen wollen, kommt es zur Katastrophe. Und Nikolas muss sich einer furchtbaren Wahrheit stellen …”

Meine Meinung:

Nikolas überlebt einen schweren Unfall, bei dem allerdings seine Eltern ums Leben kommen. Alle Retter und Ärzte sind verblüfft, dass Nikolas nicht einen Kratzer abbekommen hat – er muss wohl einen echt guten Schutzengel haben. Nikolas hört selbst oftmals eine seltsam flüsternde Stimme, ist das sein Schutzengel? Nikolas hat außerdem auch andere Begabungen wie z.B. ein unglaubliches Gespür für Zahlen und Farben, die auf einer Privatschule besser gefördert werden sollen. Richtig wohl fühlt er sich dort nicht, doch es wird besser als er Sonja kennen lernt. Fortan schlagen sie sich gemeinsam durch den Alltag im Institut.

Dieses Buch zusammen zu fassen ist wirklich recht schwierig, da ich eigentlich finde, dass selbst der Klappentext schon ein wenig zu viel verrät. Dadurch jedoch kann man sich als Leser aber schon mal ableiten, dass dies kein gewöhnlicher Thriller ist, sondern eben in eine Mystery oder vielmehr übernatürliche Richtung geht. Generell finde ich “Thriller” hier nicht wirklich passend. Mich hat die gesamte Grundidee der Story ein wenig an das Playstation Spiel “Beyond Two Souls” erinnert.

Nikolas fand ich recht sympathisch, er ist einfach ein grundehrlicher Junge, der für sein Alter schon einen ziemlichen Durchblick hat. Ich weiß gar nicht mehr, ob es nun so richtig mal ausgesprochen wurde im Buch, aber im wesentlichen hatte er einige autistische Züge an sich. Sein Umfeld hat sich manchmal etwas schwer mit ihm getan, insbesondere seine Tante, die ihn immer “liebevoll” Dussel nannte. Einzig sein Onkel schien ihn einfach so nehmen wie er eben ist.

Das Buch fing recht spannend an und blieb dies auch bis etwa zur Mitte, dann flaute die Story ab und wurde zum Ende hin sogar noch ganz komisch. Nein, ich mochte das Ende gar nicht und ich fand es auch nicht passend zur Story und zu dem was ich vorher gelesen hatte. Schade drum, denn die Grundidee finde ich wirklich sehr spannend.

Bücher

[Rezension] Jenny Blackhurst – Mein Herz so schwarz

[Rezensionsexemplar]

Autor: Jenny Blackhurst
Titel: Mein Herz so schwarz
Genre: Psychothriller
Seitenzahl: 397
Erscheinungsdatum: 31. Juli 2019
Verlag: Bastei Lübbe
Preis: 11,00€ (Taschenbuch); 8,99€ (E-Book)

Inhalt: 

Am Abend ihrer Hochzeit stürzt sich Evie White von einer Klippe in den Tod. Ihre Leiche wird nie gefunden, doch es gibt Zeugen für den Sturz. Was hat Evie dazu gebracht, ihr Leben so plötzlich zu beenden? Als ihr Bräutigam und ihre beste Freundin versuchen, diesem Rätsel auf den Grund zu gehen, stoßen sie auf dunkle Abgründe im Leben der Verstorbenen. Allmählich beginnen sie zu begreifen, dass sie die wahre Evie nie wirklich kannten – und dass sie die Vergangenheit besser ruhen lassen sollten …

Meine Meinung:

Eigentlich sollte die Hochzeit der glücklichste Tag in Evies Leben sein. Und doch stürzt sie sich am Abend ihrer Hochzeit von einer Klippe. Ihre Leiche wird nie gefunden und ihre Angehörigen wissen keinerlei Grund, was Evie zu dieser Tat getrieben haben soll. Ihr Mann Richard und ihre beste Freundin Rebecca versuchen herauszufinden, was genau passiert ist und vor allem ob Evie wirklich von selbst gesprungen ist.

Wir steigen mit der Handlung direkt am Tag der Hochzeit ein und bekommen eine wahrlich traurige Szenerie geliefert. Was kann eine Braut dazu bringen am Hochzeitabend in den Selbstmord zu stürzen? Keiner begreift so richtig, was genau passiert ist und auch eine Leiche wird nie gefunden. Evies Ehemann Richard versumpft förmlich, während ihre beste Freundin Rebecca versucht, Richard wieder auf die Beine zu helfen. Wir lesen abwechselnd aus der Sicht von Evie und Rebecca. Während man bei Evie ihre Vergangenheit erfährt, so lesen wir bei Rebecca wie alle mit der gegenwärtigen Situation versuchen umzugehen.

Es war sehr interessant zu lesen wie Evie und Rebecca sich kennen gelernt haben, denn ihre Verbindung scheint von Anfang an recht stark gewesen zu sein. Durch den Perspektivwechsel wurde alles ein wenig aufgelockert, so dass sich die Story an sich recht schnell und flüssig lesen lässt. Ich hatte mich im Vorfeld nicht nach anderen Rezensionen umgesehen, aber im Nachhinein habe ich oft gelesen, dass das Buch eher kein Psychothriller ist. Dem muss ich leider zustimmen. Ein Psychothriller ist für mich wahrlich etwas anderes, auch wenn diese Geschichte hier auf ihre Weise ganz gut war. Ich würde es eher als einen Spannungsroman bezeichnen.

“Mein Herz so schwarz” ist nun schon das dritte Buch, das ich von der Autorin lese und für mich sind alle im guten Mittelfeld angesiedelt. Die Autorin schreibt flüssig und macht interessante Geschichten mit oftmals guten Twists. Mir fehlt immer ein wenig der letzte Kick – irgendetwas, das mich auch nach Wochen noch an das Buch zurückdenken lässt. Für Thriller-Anfänger sind sie sicherlich gut geeignet, aber jemand der ausschließlich Thriller liest, der könnte sie vielleicht ein wenig zu seicht finden. Trotzdem fühle ich mich jedes Mal aufs Neue von den Klappentexten ihrer Bücher angesprochen, ich bin also gespannt auf ihre nächsten Werke.

Bücher

[Rezension] John Marrs – Die gute Seele

Autor: John Marrs
Titel: Die gute Seele
Übersetzung: Tanja Lampa
Genre: Thriller
Seitenzahl: 454
Erscheinungsdatum: 11. Dezember 2018
Verlag: Edition M
Preis: 9,99€ (Taschenbuch); 2,99€ (E-Book), kostenlos mit Kindle Unlimited

Inhalt: 

Sie ist eine freundliche Stimme am Telefon. Aber kannst du ihr trauen?

Wer die Telefonseelsorge anruft, braucht Hoffnung. Und die Bestätigung, dass das Leben lebenswert ist. Doch wer Pech hat, wird mit Laura verbunden. Sie redet nicht nur gern mit Menschen, denen es schlechter geht als ihr. Sie verzehrt sich regelrecht danach. Denn Laura will niemandem Mut zusprechen. Sie will hören, wie die verzweifelten Anrufer sich das Leben nehmen.

Als sich seine schwangere Frau Hand in Hand mit einem Fremden das Leben nimmt, bricht Ryans Welt zusammen. Was trieb sie in den Tod? Seine Nachforschungen führen ihn auf Lauras Spur und er beginnt das perfide Spiel zu durchschauen. Ryan ahnt nicht, zu welch drastischen Mitteln sie greifen wird, um ihr Geheimnis zu bewahren …”
(Amazon)

Meine Meinung:

Laura arbeitet bei der Telefonseelsorge. Man sollte meinen, dass Laura diesen Beruf gewählt hat, um Menschen zu helfen, doch ihre Beweggründe sind ganz andere. Laura freut sich besonders, wenn Menschen mit Selbstmordgedanken anrufen, denn dann kann sie ihrem liebsten Hobby nachgehen – sie hört gerne am Telefon zu, wenn diese sich das Leben nehmen und animiert sie regelrecht dazu. Es war jedoch nur eine Frage der Zeit, bis Laura dabei an eine falsche Person gerät…

Gleich zu Beginn des Buches werden die Karten quasi auf den Tisch gelegt. Wir erfahren nicht häppchenweise von Lauras perfiden Spielchen, sondern steigen direkt in ihre Gedankenwelt ein. Laura hat sich ganz bewusst für ihren Job bei der Telefonseelsorge entschieden, um Menschen nahe zu kommen, die unglücklich und leicht zu beeinflussen sind. Dabei geht Laura sehr gewählt und planvoll an das Ganze, sie hat regelrecht einen Stufenplan entwickelt, um zu erkennen, ob der Anrufer tatsächlich bereit ist sich umzubringen. Hat sie ihre Opfer erstmal an der Angel, schiebt sie diese zunächst subtil und dann doch immer direkter in Richtung Selbstmord. Dass Laura wohl nicht ganz “richtig im Kopf” ist, zieht sich durch sämtliche Ebenen ihres Lebens. Sie hatte eine sehr schwere Kindheit, lebt ihre merkwürdigen Neigungen im Job aus und auch ihr Privatleben ist gezeichnet durch ihre “Andersartigkeit”.

Nachdem man einen großen Teil der Geschichte in Lauras Kopf verbracht hat, wechselt das Buch zwischen den Perspektiven. Wir lernen Ryan kennen, dessen schwangere Frau sich umgebracht hat. Ryan beginnt Nachforschungen anzustellen und stößt dabei schnell auf Laura und macht diese auch als Schuldige aus. Damit beginnt ein sehr krankes Katz-und-Maus-Spiel zwischen den beiden. Es entstehen sehr überraschende Verstrickungen und das ganze Spiel schaukelt sich schnell hoch.

Ich fand das Buch extrem spannend und unvorhersehbar. Immer wieder wurden Twists eingebaut, die gut aufeinander aufgebaut haben, ohne zu unrealistisch zu wirken. Es war einfach unglaublich gut gemacht! Wer psychologische Thriller mag, wird hier mit Sicherheit auf seine Kosten kommen.

Im Moment sind noch keine weiteren Bücher von Marrs im Deutschen erschienen, jedoch habe ich gesehen, dass für dieses Jahr noch zwei weitere Bücher von ihm erscheinen werden, die ich mir auf jeden Fall anschauen werde.

Bücher

[Rezension] Christian Kraus – Nichts wird dir bleiben

[Rezensionsexemplar]

Autor: Christian Kraus
Titel: Nichts wird dir bleiben
Genre: Psychothriller
Seitenzahl: 464
Erscheinungsdatum: 01. August 2019
Verlag: Droemer Knaur
Preis: 9,99€ (Taschenbuch); 9,99€ (E-Book)

Inhalt: 

„Ein atemberaubend spannender Psychothriller über einen Psychoanalytiker und seinen Wettlauf gegen die Zeit von dem Psychotherapeuten und Psychoanalytiker Christian Kraus.

Der Psychoanalytiker Thomas Kern ist geschockt, als er den Freitod einer jungen Patientin mit ansehen muss, ohne eingreifen zu können, und er macht sich Vorwürfe, weil er der jungen Frau nicht helfen konnte. Doch es kommt noch schlimmer: Wenige Tage nach dem Selbstmord erhält er Besuch von der Polizei. Ihm wird vorgeworfen, das Mädchen missbraucht und so erst in den Tod getrieben zu haben. Auf seinem Computer finden sich scheinbar Beweise dafür. Thomas’ Frau setzt ihn vor die Tür, Freunde und Kollegen wenden sich ab, seine Tochter Natascha will nichts mehr mit ihm zu tun haben. Erst als Thomas herausfindet, dass Nataschas neuer Freund Mitglied in einer gefährlichen Sekte ist, ahnt er, welches perfide Netz sich da Stück für Stück um ihn zusammenzieht. Erst langsam wird ihm jedoch klar, vor welch finsterer Macht er seine Familie und sich beschützen muss.”
(Droemer Knaur)

Meine Meinung:

Kurz nach der ersten Sitzung von Psychoanalytiker Thomas mit einer Patientin, nimmt sich diese das Leben. Thomas hat das kaum realisiert, als auch schon die Polizei an seine Tür klopft und ihn des Missbrauchs an eben dieser Patientin bezichtigt. Seine Familie wendet sich von ihm ab und die Polizei findet immer mehr erdrückende Beweise. Thomas beginnt also auf eigene Faust zu recherchieren, wer die Frau eigentlich war und was sie in den Tod getrieben hat. Er stößt auf unglaubliche Machenschaften und plötzlich ist auch seine Tochter mittendrin in diesem düsteren Geschehen…

Das Buch beginnt sehr rasant und spannend. Sofort ist man mittendrin im Geschehen und möchte hinter all die Geheimnisse kommen. Thomas’ Weg zu verfolgen war sehr spannend, leider wechseln wir  nach dem tollen Einstieg immer wieder zu anderen Perspektiven, die mir weniger gut gefallen haben. Natürlich laufen am Ende alle Stränge zusammen und es macht auch durchaus Sinn, jedoch haben mir die anderen Perspektiven einfach nicht so gut gefallen, waren mir zu viele bzw. fand ich sie etwas langweiliger. Mir hätten weniger Personen besser gefallen, aber das ist sicherlich Geschmackssache. Generell war im mittleren Teil etwas die Luft raus, zum Ende hin wurde es aber nochmal spannender.

Dass der Autor selbst, wie seine Hauptfigur, Psychoanalytiker ist, merkt man dem Buch durchaus an. Es wurde versucht den Figuren eine Tiefe zu geben, was für mich aber nur bedingt funktioniert hat. Vor allem unser Privatermittler war mir eher ein Rätsel, obwohl man hier noch ehesten versucht hat eine gewisse Tiefe aufzubauen.

Das ganze Sektenthema war interessant dargestellt, hier hat der Rückblick und der Perspektivwechsel gut funktioniert, da dadurch die ganze Dynamik in der Gruppe gut erklärt wurde. Wirklich “psycho” fand ich das Buch insgesamt jedoch nicht, für mich war es ein durchschnittlicher Thriller.

Bücher

[Rezension] Melanie Golding – Kalte Wasser

[Rezensionsexemplar]

Autor: Melanie Golding
Titel: Kalte Wasser
Übersetzung: Alexander Weber
Genre: Roman
Seitenzahl: 400
Erscheinungsdatum: 09. Juli 2019
Verlag: HarperCollins
Preis: 15,00€ (Broschiert); 11,99€ (E-Book)

Inhalt: 

Hinter dem Vorhang wartet jemand …
Lauren ist gerade Mutter von Zwillingen geworden, als der Alptraum beginnt. Eine Frau steht nachts an ihrem Krankenhausbett und schlägt ihr einen grausamen Deal vor: Eines von ihren Kindern gegen eines von Laurens. Lauren kann sich retten und die Polizei rufen. Dort wird der Vorfall zuerst nicht ernst genommen. Nur die junge Polizistin Harper glaubt ihr. Und dann nimmt Lauren eine verstörende Veränderung wahr: Etwas stimmt mit ihren Kindern ganz und gar nicht. Wird sie langsam verrückt, oder weiß sie etwas, das sonst niemand weiß?”
(HarperCollins)

Meine Meinung:

Lauren und Patrick sind frisch gebackene Eltern von Zwillingen geworden. Lauren hat sich kurz nach der Geburt noch nicht in ihrer neuen Rolle eingefunden, als plötzlich mitten in der Nacht eine Frau an ihrem Krankenhausbett steht. Sie möchte eines von Laurens Kindern gegen eines von ihren tauschen. Lauren schlägt Alarm, doch weder das Sicherheitspersonal des Krankenhauses noch die Polizei finden Spuren der seltsamen Frau. Im Gegenteil – man denkt, dass Lauren sich alles nur eingebildet hat. Lediglich der Ermittlerin Harper kommt der Fall komisch vor und sie beginnt gegen die Anweisung ihres Chefs zu ermitteln…

Titel und Cover haben mich im ersten Moment an einen Thriller glauben lassen, jedoch ist “Kalte Wasser” ein Roman, oder vielmehr ein Spannungsroman mit einem leicht mystischen Touch. Die Autorin spielt recht geschickt mit einer Mischung aus Spannung, Drama, psychologischen Spielchen und das ganze gefußt auf alten Mythen. Die Mischung ist wirklich gut gelungen, da man so nie ganz wusste in welche Richtung man sich bewegt. Übernatürlich – oder spielt tatsächlich nur jemand seine Spielchen mit der Hauptprotagonistin?

Im Buch lesen wir die Geschichte im Wechsel aus Laurens und Harpers Sicht. Laurens Gefühlswelt wurde sehr eindrücklich beschrieben. Ein paar Rückblenden auf die Schwangerschaft, die Geburt und wie sich dadurch auch ihre Beziehung zu ihrem Ehemann ändert. Auch Laurens Probleme mit der Eingewöhnung in die Mutterschaft fand ich gut dargestellt. Unsere Polizistin Harper hingegen wurde hinsichtlich ihrer Polizeiarbeit zwar gut beschrieben, ihr persönliches Leben blieb jedoch etwas auf der Strecke, obwohl es da sehr viel mehr Potenzial gegeben hätte.

Das Buch spielt auf jeden Fall mit den Gefühlen des Lesers, denn ich wusste im Laufe der Story nie, ob Lauren nun tatsächlich all diese Dinge erlebt hat oder sie doch nur Hirngespinste waren. Einerseits wurde alles sehr real beschrieben, aber andererseits war es unmöglich, sofern man sich nicht auf etwas Übernatürliches einlassen wollte.

Das Ende des Buches war etwas … offen. Wer also von einem Buch erwartet am Ende alle Fragen zu beantworten, der könnte hier etwas unzufrieden sein. Ich habe es jedenfalls so verstanden, dass es durchaus nicht nur eine Deutungsmöglichkeit gibt. Oder ich habe einfach das ganze Buch nicht verstanden. Ihr seht also – ich bin etwas hin- und hergerissen. Einerseits mochte ich die Atmosphäre und Spannung des Buches, aber andererseits bin ich am Ende einfach ein wenig ratlos.

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