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Buchrezension

Bücher

[Rezension] Ellison Cooper – Todeskäfig (Agent Sayer Altair #1)

[Rezensionsexemplar]

Autor: Ellison Cooper
Titel: Todeskäfig
Reihe: Agent Sayer Altair #1
Genre: Thriller
Seitenzahl: 496
Erscheinungsdatum: 10. August 2018
Verlag: Ullstein
Preis: 10,00€ (Taschenbuch); 8,99€ (E-Book)

Reihenfolge:

  1. Todeskäfig
  2. Buried (Sommer 2019) – englische Ausgabe

Inhalt: 

„In Washington, D.C. wird ein totes Mädchens gefunden. Ihr Mörder ließ sie in einem Tierkäfig verdursten. Ein Fall für FBI Special Agent Sayer Altair. Endlich bekommt sie die Chance, sich zu beweisen. Aber der öffentliche Druck ist enorm, denn bei dem Opfer handelt es sich um die Tochter eines hochrangigen Senators. Als ein weiteres Mädchen verschwindet, beginnt eine wilde Jagd durch die Stadt – auf den Spuren eines erbarmungslosen Killers, der sein Werk um jeden Preis vollenden will.”
(Ullstein)

Meine Meinung:

Agent Sayer Altair bekommt einen grausamen Mordfall auf den Tisch. In einem großen Tierkäfig wird ein totes Mädchen gefunden, das elendig verdursten musste. Handelt es sich vielleicht um einen Serienmörder? Nachdem Sayer und ihr Team eine Weile im Dunkeln tappen, finden sie immer mehr Hinweise und lüften die Identität des Mädchens. Unglücklicherweise handelt es sich bei dem Opfer um die Tochter eines hochrangigen Politikers, welcher ihnen daraufhin die Ermittlungen ziemlich erschwert. Als man herausfindet, dass bereits ein weiteres Mädchen in einem Käfig eingeschlossen ist, setzt Agent Altair alles daran sie zu finden.

„Todeskäfig“ ist ein klassischer Ermittler-Thriller, in dem wir unserer Hauptfigur Sayer durch die Ermittlungen hinweg begleiten. Unterstützt wird sie von einem Team, das wir nach und nach auch etwas besser kennen lernen dürfen. Sayer erfüllt wieder mal so manches Klischee einer zurückgezogenen Ermittlerin, die nach einem tragischen Unfall niemanden mehr an sich ranlässt. Doch ganz langsam bröckelt auch bei ihr die Fassade.

Ich war wirklich ganz fasziniert von der Geschichte, die eine gute Mischung aus allseits bekannten Abläufen in Thrillern und einzigartigen Elementen ist. Viele Dinge hat man so schon mal in anderen Büchern gelesen und auch die grundlegende Idee in der Auflösung kannte ich schon durch andere Bücher. Und doch gibt es viele Dinge, die mir neu waren, oder auch auf neue Art verknüpft wurden.

„Todeskäfig“ habe ich sehr schnell durchgelesen gehabt, da die Story einfach sehr rasant und auch packend war. Die Autorin beherrscht einen sehr packenden Schreibstil, der dazu anregt, das Buch am liebsten in einem Stück wegzulesen.

Da „Todeskäfig“ der Auftakt zu einer ganzen Reihe sein soll, freue ich mich sehr auf die nachfolgenden Bände. Teil 2 erscheint leider erst im Sommer 2019 auf Englisch, wir müssen uns also noch eine Weile gedulden. Für mich war der Auftakt absolut gelungen!

Bücher

[Rezension] Shari Lapena – A Stranger in the House. Das Böse ist näher, als du denkst

[Rezensionsexemplar]

Autor: Shari Lapena
Titel: A Stranger in the House. Das Böse ist näher, als du denkst
Genre: Thriller
Seitenzahl: 334
Erscheinungsdatum: 27. Juli 2018
Verlag: Bastei Lübbe
Preis: 12,90€ (Broschiert); 9,99€ (E-Book)

Inhalt: 

„Für deinen Mann bist du ein Engel, für die Polizei eine Mörderin.

Du bereitest gerade das Abendessen für dich und deinen Ehemann vor, als das Telefon klingelt – es ist der Anruf, den du seit Jahren fürchtest. Kurz darauf erwachst du im Krankenhaus. Du hattest einen Unfall – und kannst dich nicht daran erinnern. Als in der Nähe des Unfallortes eine Leiche gefunden wird, glaubt die Polizei an einen Zusammenhang zwischen beiden Ereignissen. Dein Mann ist fassungslos angesichts dieser Vermutung. Doch du weißt mehr als dein Mann. Und plötzlich bist du dir nicht mehr sicher, wie abwegig der Verdacht der Polizei wirklich ist …”
(Bastei Lübbe)

Meine Meinung:

Als Tom eines Abends spät nach Hause kommt, findet er die Tür unverschlossen vor, das Essen steht halbfertig auf dem Herd und von seiner Frau fehlt jede Spur. Als er sie bereits vermisst melden möchte, erreicht ihn plötzlich die Nachricht, dass seine Frau einen Autounfall hatte und im Krankenhaus liegt. Karen soll durch eine heruntergekommene Gegend gerast sein und dabei die Kontrolle über ihren Wagen verloren haben. Sehr untypisch für sie und leider kann Karen kein Licht ins Dunkel bringen, da sie ihr Gedächtnis verloren hat. Als unweit ihres Unfallortes nun eine Leiche gefunden wird, beginnt die Polizei, Karen etwas näher unter die Lupe zu nehmen. Leidet sie wirklich an einer Amnesie und hat sie etwas mit der Leiche zu tun?

Nachdem mir „The Couple next Door” von Shari Lapena recht gut gefallen hat, habe ich mich sehr auf ihr nächstes Buch gefreut. „A Stranger in the House“ klingt im Klappentext schon mal sehr vielversprechend und auch das Cover ist genau nach meinem Geschmack.

Zunächst lernen wir Tom kennen, der wohl sowas wie ein Vorzeigeehemann sein soll. Er ist stets besorgt um das Wohl seiner Frau und hat einzig den Wunsch, sie glücklich zu machen. Mir kam Tom ehrlich gesagt etwas suspekt vor, außerdem weinerlich und willensschwach. Karen hingegen war eine ganze Weile sehr schlecht einzuschätzen.

Die Stimmung im Buch ist insgesamt sehr ruhig, sie plätschert etwas bedrohlich vor sich hin, um dann am Ende das Rätsel aufzulösen – bloß um nochmals einen drauf zu setzen. Ich fand die Verstrickungen, die sich im Laufe der Story aufgezeigt haben, wirklich interessant. Auch wenn man manches vorausahnen konnte, so hatte ich wirklich keine Ahnung vom immensen Ausmaß des Ganzen. Das Buch ließ sich aufgrund der Spannung wirklich sehr schnell und flüssig durchlesen.

Insgesamt war „A Stranger in the House“ ein spannender, wenn auch eher ruhiger Thriller mit einem angenehmen Schreibstil, der zum Weiterlesen animiert.

Bücher

[Rezension] Anna Yorck – The Girl. Ein tödlicher Sommer

[Rezensionsexemplar]

Autor: Anna Yorck
Titel: The Girl. Ein tödlicher Sommer
Genre: Kriminalroman
Seitenzahl: 424
Erscheinungsdatum: 01. August 2018
Verlag: Knaur
Preis: 12,99€ (Taschenbuch); 4,99€ (E-Book)

Inhalt: 

„Ein Jahrhundertsommer, zwei beste Freundinnen und ein Familiengeheimnis, das mehr ist, als es auf den ersten Blick scheint. Das eindringliche und atmosphärische Debut der Krimi-Autorin Anna Yorck.
1983: Ein heißer Sommer in South Carolina. Die sechzehnjährigen Freundinnen Macy und Shailene verbringen ihre Ferien mit Partys und Flirts. Besonders ihr neuer Nachbar Dave hat es Macy angetan. Doch als eine junge Studentin verschwindet, beginnt die Idylle langsam zu bröckeln. Denn der Kentucky Highway Killer geht um, und es sieht so aus, als hätte er auch diesmal zugeschlagen. Macy und Shailene beteiligen sich zuerst aus Langeweile an der Vermisstensuche. Aber schnell häufen sich die bedrohlichen Vorkommnisse, und eines Tages ist Macys Mutter verschwunden. Hat der Killer die Mädchen bereits im Visier? Es beginnt ein fesselndes Katz-und-Maus-Spiel, bei dem nichts so ist, wie es zu sein scheint.”
(Knaur)

Meine Meinung:

Macy und Shailene sind beste Freundinnen und haben einen heißen, langen Sommer vor sich. Sie verbringen die Ferien mit Partys, hängen mit Freunden ab und interessieren sich für Jungs. Der Sommer wird jedoch getrübt, als in ihrer sonst so friedlichen Kleinstadt eine Leiche gefunden wird. Geht diese vielleicht auf das Konto des berüchtigten Kentucky Highway Killers, der bereits unweit ihrer Gegend sein Unwesen trieb? Die beiden Freundinnen sind natürlich neugierig, und beginnen zu recherchieren. Doch nachdem bereits einige merkwürdige Dinge passiert sind, verschwindet auf einmal Macys Mutter spurlos, und ihr Vater wird verdächtigt. Um ihren Vater zu entlasten, dringt Macy immer tiefer in das Geschehen ein und findet unglaubliche Sachen heraus…

“The Girl – Ein tödlicher Sommer” ist mir ins Auge gestochen, als ich auf der Suche nach einer lockeren Unterhaltung für die heißen Sommertage am Strand war. Was bietet sich da also besser an, als ein Buch, in dem es gerade ebenso sommerlich heiß ist. Und das hat die Autorin wahrlich gut eingefangen. Ich hatte die trockene und ausgedörrte Umgebung quasi vor Augen. Auch die Besonderheit, dass das Buch 1983 spielt wurde sehr gut verarbeitet. In so manchen Szenen dachte ich, dass alles wohl ganz anders ausgegangen wäre, wenn die Personen einfach ein Smartphone bei sich gehabt hätten. Doch 1983 waren nun mal andere Zeiten, so dass die Charaktere sich anders helfen mussten, als mal eben etwas zu googlen oder die Polizei zu rufen.

Die Geschichte beginnt mit dem eigentlichen Ende, jedoch wurde der Ausschnitt so gewählt, dass nichts verraten wurde und man weiterhin mitfiebern konnte. Die Story insgesamt bekommen wir hauptsächlich aus der Sicht von Macy erzählt, dazwischen schieben sich jedoch immer wieder Kapitel, die uns die Sicht des Täters verraten. Außerdem ist es ratsam zu jeden Kapitelanfang genau auf das Datum zu achten, denn zeitweise springen wir um einige Monate. Das hat mich zunächst etwas verwirrt, doch nach einigen Malen des Zurückblätterns hatte ich den Dreh raus.

Im Laufe der Story werden einige Fährten gelegt, von denen sich natürlich nicht alle als richtig herausgestellt haben. So blieb die Story jedoch von Anfang an sehr fesselnd und man wartete gespannt auf die Auflösung. Ganz glücklich war ich mit dem Ende jedoch nicht, da es mit der Zeit doch etwas vorhersehbar war. Die ganzen finalen Verkettungen waren aber nicht absehbar, so dass die Auflösung trotzdem noch einige Überraschungen mit sich brachte.

Insgesamt hat mir “The Girl – Ein tödlicher Sommer” wirklich sehr gut gefallen. Ich mochte die frische Erzählweise der Autorin und ihre Art die Geschichte voran zu treiben. Unaufgeregt und ohne blutige Schockmomente, und trotzdem fesselnd. Offenbar handelt es sich hierbei um den ersten Roman der Autorin, ich bin also gespannt auf weitere Werke von ihr.

Bücher

[Rezension] Karin Slaughter – Ein Teil von ihr

[Rezensionsexemplar]

Autor: Karin Slaughter
Titel: Ein Teil von ihr
Genre: Thriller
Seitenzahl: 512
Erscheinungsdatum: 01. August 2018
Verlag: HarperCollins
Preis: 22,00€ (Gebunden); 18,99€ (E-Book)

Inhalt: 

„Wir alle kennen unsere Mütter. Oder etwa nicht? Wieder und wieder sieht Andrea Oliver das Gesicht ihrer Mutter Laura vor sich: gelöst, gutmütig, beherrscht – während sie einem Menschen das Leben nimmt. Nur knapp konnten sie beide einer grauenvollen Schießerei entkommen. Andrea will Antworten, doch stattdessen zwingt ihre Mutter sie in eine riskante Flucht. Weil sie verfolgt wird. Weil sie ein dunkles Geheimnis hat. Andrea folgt dem Befehl ihrer Mutter. Doch je weiter sich ihr die wahre Identität dieser Frau enthüllt, desto mehr entpuppt sich ihr Leben als eine Lüge. Wer ist ihre Mutter wirklich”
(HarperCollins)

Meine Meinung:

Andrea fühlt sich wie eine Versagerin als sie nach einigen erfolglosen Jahren in New York wieder in ihre Heimat zurückkehrt, um sich um ihre Mutter zu kümmern. Auch Jahre später wohnt sie noch bei ihr und geht einem recht trostlosen Leben nach – bis sie eines Tages mit ihrer Mutter in einem Einkaufszentrum mitten in eine Schießerei gerät. Doch ihre Mutter reagiert völlig untypisch und besonnen und tötet den Attentäter. Statt einer Erklärung, befiehlt ihre Mutter ihr Hals über Kopf zu verschwinden und gibt ihr ominöse Hinweise, wie sie ihre Flucht gestalten soll. Andrea flieht und gleichzeitig fangen die Ereignisse an, sich zu überschlagen…

Nachdem der erste Einstieg in die Geschichte recht ruhig verlief, geht es ab dem Zeitpunkt der Schießerei Schlag auf Schlag. Nichts wird wirklich aufgeklärt, man bekommt als Leser nur die selben rätselhaften Bröckchen wie die Hauptfigur zugeworfen. Als die Geschichte uns auch noch in die Vergangenheit führt, ist die Verwirrung nur umso größer. Lange habe ich mich gefragt, inwiefern diese Ereignisse und Personen nun zusammenhängen und es dauerte eine ganze Weile bis ich den Durchblick hatte.

Durch all die Wirrungen und Rätsel war es jedoch ein leichtes an der Geschichte dran zu bleiben. Man wollte einfach wissen, wie es nun weitergeht und hat regelrecht mitgefiebert. Als ich dann langsam merkte, in welche Richtung die Story sich bewegt, war ich zunächst etwas ernüchtert, da mir Verschwörungen in dem Thema nicht unbedingt die liebsten sind. Doch ich muss sagen, dass es Karin Slaughter hier wirklich gut gelungen ist, die Thematik mit einer interessanten udn vor allem fesselnden und mitreißenden Geschichte zu koppeln.

Slaughters letztes Buch (Die gute Tochter) hatte mir ein paar Längen zu viel, was mir im aktuellen Werk jedoch nicht aufgefallen ist. Auch die Rückblicke in die Vergangenheit fand ich für die Geschichte sehr passend und auch notwendig. Am besten gefielen mir jedoch die Passagen in der Gegenwart, in denen Andrea auf der Flucht war.

Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Es war eine unterhaltsame, wenn auch etwas kurzweilige Geschichte, die ich durchaus jedem ans Herz legen kann, der Thriller mit Verwicklungen mag.

Bücher

[Rezension] Guillaume Musso – Das Atelier in Paris

[Rezensionsexemplar]

Autor: Guillaume Musso
Titel: Das Atelier in Paris
Genre: Roman
Übersetzung: Bettina Runge & Eliane Hagedorn
Seitenzahl: 464
Erscheinungsdatum: 01. Juni 2018
Verlag: Piper
Preis: 16,99€ (Broschur); 12,99€ (E-Book)

Inhalt: 

„Ein abgelegenes kleines Atelier am Ende einer Allee, mitten in Paris: Hier hat sich die Londoner Polizistin Madeline eingemietet, um eine Weile abzuschalten. Doch plötzlich sieht sie sich Gaspard gegenüber, einem mürrischen amerikanischen Schriftsteller. Offenbar gab es einen Irrtum, denn auch er hat das Atelier gemietet, um in Ruhe schreiben zu können. Der Ärger legt sich, als die beiden erkennen, an welch besonderen Ort sie geraten sind. Das Atelier gehörte einst einem gefeierten Maler, von dem aber nur noch drei Gemälde existieren sollen – alle drei verschollen und unermesslich wertvoll. Als sie sich gemeinsam auf die Suche nach den Bildern begeben, wird ihnen schnell klar, dass den Maler ein grausames Geheimnis umgibt … Für Madeline und Gaspard beginnt eine spannende Jagd, die sie von Paris nach New York führt und sie nicht nur mit ungeahnten menschlichen Abgründen, sondern auch mit ihren eigenen Dämonen konfrontiert.”
(Piper)

Meine Meinung:

„Das Atelier in Paris“ erzählt die Geschichte eines jüngst verstorbenen Malers, dem das titelgebende Atelier gehörte. Dieses wird nun vermietet und durch einen unglücklichen Zufall erfolgt eine Doppelbuchung, so dass sowohl Madeline als auch Gaspard nun in der Wohnung stehen. Nach anfänglichen Streitereien, wer nun aus dem Atelier weichen muss, hecken die beiden einen Plan aus. Denn der verstorbene Maler soll kurz vor seinem Tod noch drei weitere Bilder gemalt haben. Gaspard und Madeline sind nun auf der Suche nach diesen wertvollen Bildern und stoßen außerdem auf weitere Geheimnisse…

Nachdem ich von „Das Papiermädchen“ im letzten Jahr recht enttäuscht war, war ich guter Dinge, dass mir das nächste Buch von Musso bestimmt besser gefallen würde. All die Menschen, die Musso zum meistgelesenen Autoren Frankreichs machen, können sich ja schließlich nicht irren, oder?

Mussos Schreibstil ist recht eingängig, jedoch auch sehr schnörkellos und damit für mich fast schon zu glatt. Die Story plätschert gewissermaßen vor sich hin und es gab für mich nur wenige Höhepunkte, die die Spannung angetrieben haben. Auch waren beide Hauptfiguren nicht mein Fall. Beide strahlten eine recht düstere und deprimierende Stimmung aus. Insgesamt passte das zwar zum Plot, aber machte die ganze Story recht bedrückend. Eigentlich mag ich auch gerne düstere Stories, aber hier ist die Gesamtstimmung irgendwie nicht gelungen, und hat mich etwas unzufrieden zurückgelassen.

Ich bin unschlüssig, ob ich mich nochmal an einem Musso versuchen sollte. Die Klappentexte sprechen mich jedes Mal an, doch letztlich passiert mir nicht genug in seinen Stories. Sie sind nett zu lesen, aber mehr ist es für mich einfach nicht. Aber da sieht man mal wieder wie sehr die eigene Meinung von der Allgemeinheit abweichen kann.

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