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[Rezension] Belinda Bauer – Das Ding der Unmöglichkeit
„Yorkshire, 1926. An den schroff aufragenden Klippen der Küste seilen sich Männer ab, um die Eier der dort nistenden Seevögel zu stehlen. Die schönsten erzielen hohe Preise. Als die sechsjährige Celie Sheppard ein »unmögliches« rotes Ei findet, setzt sie damit eine Kette von Ereignissen in Gang, die ihr Leben – und das vieler anderer – für immer verändern wird. Hundert Jahre später findet Patrick seinen Freund Nick und dessen Mutter Fort in einem abgelegenen Cottage in Wales gefesselt und beraubt vor. Verschwunden ist nur eine geschnitzte Schatulle, in der sich einst ein scharlachrotes Ei befand. Auf der beharrlichen Suche nach dem gestohlenen Objekt tauchen Patrick und Nick tief in die…
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[Rezension] Oliver Pötzsch – Das Buch des Totengräbers
„1893: Augustin Rothmayer ist Totengräber auf dem berühmten Wiener Zentralfriedhof. Ein schrulliger, jedoch hochgebildeter Kauz, der den ersten Almanach für Totengräber schreibt. Seine Ruhe wird jäh gestört, als er Besuch vom jungen Inspektor Leopold von Herzfeldt bekommt. Herzfeldt braucht einen Todes-Experten: Mehrere Dienstmädchen wurden ermordet – jede von ihnen brutal gepfählt. Der Totengräber hat schon Leichen in jeder Form gesehen, kennt alle Todesursachen und Verwesungsstufen. Er weiß, dass das Pfählen eine uralte Methode ist, um Untote unter der Erde zu halten. Geht in Wien ein abergläubischer Serientäter um? Der Inspektor und der Totengräber beginnen gemeinsam zu ermitteln und müssen feststellen, dass sich hinter den Pforten dieser glamourösen Weltstadt tiefe Abgründe…