Bücher

[Bücher] Gelesen im März 2017

Auch im März musste ich mich noch ein wenig mit Hausarbeiten für die Uni rumplagen, aber dennoch konnte ich einiges an Büchern lesen. Ich habe wieder quer durch verschiedene Genres gelesen und wie immer meist 3-4 Bücher parallel. Mein dicker Wälzer des Monats sollte eigentlich ‚Der Übergang‘ von Justin Cronin werden, aber dann hat mich ‚Ein wenig Leben‘ auch super neugierig gemacht – und es hat sich sowas von gelohnt! Gerade diese beiden Bücher hatte ich aber nicht als E-Book, sondern als gebundene Ausgabe. Das heißt vor allem, dass ich diese Bücher nur zu Hause lese und niemals mitnehme, wenn ich unterwegs bin. So kam es dann leider, dass ich den Übergang noch gar nicht beenden konnte. Aber das wird diesen Monat nachgeholt!

Generell waren die Bücher bis auf einige Ausnahmen nicht die kürzesten und haben somit die Statistik bezüglich der Seiten ordentlich hochgepusht. Es gab auch durchaus Tage, an denen ich gar nicht zum Lesen gekommen bin, der tägliche Schnitt liegt bei 194 Seiten, was ganze 50 Seiten weniger sind als letzten Monat.

Ab nächsten Monat werde ich den Lesemonat in zwei Teile splitten, einfach weil es ja doch meist ein paar mehr Bücher sind und das Ganze dann nicht so geballt erscheint.

März 2017

Anzahl Bücher: 13
Anzahl Seiten: 6018
Seiten pro Tag: 194


Autor: Gillian Flynn
Titel: Gone Girl – Das perfekte Opfer
Seitenzahl: 592
Erscheinungsdatum: 22. August 2013
Verlag: Fischer
Preis: 12,99€ (Gebunden); 9,99€ (Taschenbuch); 9,99€ (E-Book); Spotify

Inhalt:
„Was denkst du gerade, Amy?” Diese Frage habe ich ihr oft während unserer Ehe gestellt. Ich glaube, das fragt man sich immer wieder: Was denkst du? Wer bist du? Wie gut kennt man eigentlich den Menschen, den man liebt?
Genau diese Fragen stellt sich Nick Dunne am Morgen seines fünften Hochzeitstages, dem Morgen, an dem seine Frau Amy spurlos verschwindet. Die Polizei verdächtigt sogleich Nick. Amys Freunde berichten, dass sie Angst vor ihm hatte. Er schwört, dass das nicht wahr ist. Dann erhält er sonderbare Anrufe. Was geschah mit Nicks wunderbarer Frau Amy?“
(Fischer)

Meine Meinung:
Eins vorweg: Ich habe den Film vor einigen Jahren geschaut und nun erst das Buch gelesen. Ich bin ehrlich gesagt sogar ein Verfechter des Schemas „erst-der-Film-und-dann-das-Buch“. Lese ich erst das Buch, habe ich viel größere Erwartungen, da ich mir im Kopf viel ausgemalt habe und der Film kann dies selten erfüllen. Schaue ich jedoch erst den Film, habe ich zwar schon das optische Bild der Figuren im Kopf, kann im Buch aber noch viele Dinge und Facetten entdecken. So viel erst mal zum Buch-Film Film-Buch Thema.
Gone Girl wird durchgehend in zwei Perspektiven wiedergegeben, Nick und Amy erzählen abwechselnd aus ihrer Sicht. Wir wechseln zwischen der Gegenwart und Tagebucheinträgen aus der Vergangenheit. Der Mix hat mir sehr gut gefallen, vor allem diese offensichtliche Diskrepanz zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Man hat nun das Gefühl, dass man sich in der Gefühlswelt der Figuren gut auskennt und ich konnte durchaus beide Seiten verstehen, wenn ich mich nicht sogar auf eine spezielle Seite geschlagen hätte. Doch es kommt natürlich ganz anders, denn uns erwartet ein riesen Plottwist, der alles auf den Kopf stellt.
Das Ende des Buches ist definitiv mal etwas anderes als was man sonst kennt. Im ersten Augenblick war ich etwas unzufrieden, je länger ich jedoch darüber nachdachte, desto besser gefiel es mir.
Ein wirklich tolles Buch, voll gepackt mit ganz viel Spannung und Entsetzen darüber, wie manche Menschen sein können.


Autor: Cecelia Ahern
Titel: Perfect – Willst du die perfekte Welt? (Flawed #2)
Seitenzahl: 480
Erscheinungsdatum: 17. November 2016
Verlag: Fischer FJB
Preis: 18,99€ (Hardcover); 14,99€ (E-Book); Spotify

Inhalt:
„Celestine wurde als „fehlerhaft“ gebrandmarkt, sie gehört nun zu den Menschen zweiter Klasse. Doch statt sich den strikten Regeln des Systems zu unterwerfen, flieht sie. Denn Celestine ist auch ein Symbol der Hoffnung für alle anderen Fehlerhaften.
Gelingt es ihr, den grausamen Richter Crevan zu überführen? Das wäre die Chance auf einen Neuanfang für die Fehlerhaften. Aber gibt es auch für ihre große Liebe eine neue Chance?
Für Celestine geht es um alles – um Gerechtigkeit für sich selbst und alle anderen und um eine lebenswerte Zukunft.“
(Fischer FJB)

Meine Meinung:
Im letzten Monat habe ich bereits den ersten Teil der Flawed Reihe gelesen, und ich wollte nicht zu lange warten, somit ging es dann gleich mit dem zweiten und damit auch letzten Teil der Reihe weiter.
Den ersten Teil fand ich, wie ihr hier lesen konntet, wirklich ausgesprochen gut. Dementsprechend groß waren auch meine Erwartungen bzw. bin ich einfach fest davon ausgegangen, dass Perfect einfach weiter so anschließt. Leider war dem nicht so. Die Story ist durchaus noch interessant und ich wollte auch unbedingt wissen, wie es ausgeht, ob alles ein positives Ende nimmt und vielleicht sogar das ganze Konzept gekippt wird. Es wird wirklich oft Bezug genommen auf den ersten Band, d. h. es wird sehr oft wiederholt, was bereits geschehen ist. Das ist verständlich und auch gut, vor allem, wenn einiges an Zeit zwischen den Teilen vergeht, aber mir waren die Wiederholungen zu häufig. Vielleicht lag es auch nur daran, dass ich die beiden Bücher so kurz hintereinander gelesen habe und somit noch alles recht gut im Gedächtnis hatte. Leider muss ich auch sagen, dass im zweiten Teil gar nicht so viel passiert. Natürlich wurde die Story vorangetrieben und zum Ende gebracht, aber prinzipiell hätte man vielleicht auch einfach an Teil 1 noch 200 Seiten anhängen können. Aber das ist sicher Geschmackssache. Die Gesamtstory der Reihe fand ich toll, Band 2 trübt meine Begeisterung etwas, aber schlussendlich ist die Flawed Reihe für mich durchaus gelungen.


Autor: Tibor Rode
Titel: The Message
Seitenzahl: 209
Erscheinungsdatum: 17. Januar 2017
Verlag: beTHRILLED
Preis: 2,99€ (E-Book)
*Rezensionsexemplar

Inhalt:
„Kathy findet in ihrem Posteingang eine Kettenmail. Eine Todesdrohung. Die Studentin hält die Nachricht für einen üblen Scherz und postet sie im Gruppen-Chat ihres Anthropologie-Seminars. Es ist ihr letztes Lebenszeichen. Am nächsten Morgen wird Kathys Leiche in einem Moor gefunden. Noch während ihre Freunde rätseln, wer sie ermordet haben könnte, hackt sich ein unbekannter User in den Gruppen-Chat der Studenten ein. Und plötzlich lautet die Frage: Wer stirbt als nächstes?
Du wurdest zur Gruppe „Charlie‘s Eight“ hinzugefügt … Besser, es wäre nie passiert!“
(beTHRILLED)

Meine Meinung:
The Message handelt von einer Gruppe StudentInnen, die gemeinsam ein Seminar besuchen und sich auch fernab dieses Seminars mit ihrem Professor in einer Chatgruppe austauschen. Eine Studentin erhält einen kryptischen Kettenbrief und ist daraufhin tot.
Hier zeigt sich auch gleich die Besonderheit der Geschichte, denn sie ist komplett als Chatverlauf dargestellt. Für mich das erste Buch, das ich in so einer Form gelesen habe und ich fand es erstaunlich erfrischend. Durch die Chatform konnte man das Buch sehr schnell durchlesen. Nachteil ist hier, dass man kaum einen Charakter tiefgehend kennen lernt. Spannend an der Geschichte ist vor allem, dass man durch die Chatverlaufform immer darauf angewiesen ist, was die Figuren erzählen und preisgeben. Alles andere bleibt für uns im Verborgenen und man muss sich seinen Teil denken, was wohl auch einen Teil der Spannung ausmacht.
Ich kann mir vorstellen, dass die Erzählform nicht jedem gefällt. Mir hat die Geschichte gefallen, sie war rasant, spannend und mal etwas ganz anderes, als ich bisher kannte. Ich kann übrigens nur empfehlen The Message auf der Kindle App auf dem iPad zu lesen statt auf dem Kindle selbst. Dadurch kam die Chatform viel realistischer rüber.


Autor: A. J. Grayson
Titel: Boy In The Park – Wem kannst du trauen?
Seitenzahl: 368
Erscheinungsdatum: 25. Juli 2016
Verlag: Droemer TB
Preis: 14,99€ (broschiert); 9,99€ (E-Book), Spotify
*Rezensionsexemplar

Inhalt:
„Ein kleiner Junge verschwindet. Am helllichten Tag wird er aus dem Botanischen Garten in San Francisco entführt. Der einzige Zeuge des Verbrechens ist Dylan, der dort eigentlich in Ruhe seine Mittagspause verbringen wollte. Die Polizei tappt im Dunkeln und so entschließt sich Dylan, auf eigene Faust nach dem Kind zu suchen. Je weiter er bei seiner Suche ins kalifornische Hinterland dringt, je näher er dem Versteck zu kommen scheint, desto verstörender und blutiger werden seine nächtlichen Alpträume. Sie zwingen Dylan dazu, sich seiner eigenen dunklen Vergangenheit zu stellen, die mit einem grausamen Doppelmord in Verbindung zu stehen scheint…“
(Droemer TB)

Meine Meinung:
Das Cover des Buches hatte mich sofort, ich mag den nicht überladenen Stil und die Farbabsetzung; der Klappentext weckte auch mein Interesse. Die Geschichte driftete dann jedoch in eine ganz andere Richtung als erwartet.
Wer hier einen klassischen Thriller á la „jemand verschwindet, Polizei ist untätig und Protagonist ermittelt auf eigene Faust“ erwartet, der wird wohl enttäuscht sein. Ist man der Story gegenüber offen eingestellt, kann dieses Buch durchaus gut sein. Mich konnte es nicht so richtig überzeugen, auch wenn ich es insgesamt nicht so schlecht fand. Vielmehr störte mich, dass die erste Hälfte des Buches wirklich sehr langweilig und gezogen waren. Ab der Hälfte nahm die Story an Fahrt auf, aber leider wurde es ab hier auch sehr vorhersehbar. Und ich meine wirklich SEHR.


Autor: Hanya Yanagihara
Titel: Ein wenig Leben
Seitenzahl: 960
Erscheinungsdatum: 30. Januar 2017
Verlag: Hanser Literaturverlage
Preis: 28,00€ (Gebunden); 19,99€ (E-Book)

Inhalt:
„Ein wenig Leben“ handelt von der lebenslangen Freundschaft zwischen vier Männern in New York, die sich am College kennengelernt haben. Jude St. Francis, brillant und enigmatisch, ist die charismatische Figur im Zentrum der Gruppe – ein aufopfernd liebender und zugleich innerlich zerbrochener Mensch. Immer tiefer werden die Freunde in Judes dunkle, schmerzhafte Welt hineingesogen, deren Ungeheuer nach und nach hervortreten. „Ein wenig Leben“ ist ein rauschhaftes, mit kaum fasslicher Dringlichkeit erzähltes Epos über Trauma, menschliche Güte und Freundschaft als wahre Liebe. Es begibt sich an die dunkelsten Orte, an die Literatur sich wagen kann, und bricht dabei immer wieder zum hellen Licht durch“
(Hanser Literaturverlage)

Meine Meinung:
Wow, dieses Buch hat mich fertig gemacht. Und mich erstmal sprachlos zurückgelassen.
Zunächst einmal ist mir das Buch durch das Cover aufgefallen – ich fand es wirklich gar nicht gut. Auch jetzt finde ich das Cover alles andere als ansprechend, auch wenn man es mit entsprechendem Kontext vielleicht passend finden könnte.
Vom Klappentext her dachte ich, dass es im Buch gleichwertig um die 4 Männer gehen würde, allerdings kristallisiert sich doch bald heraus, dass über manche mehr und über manche eben weniger geschrieben wird. Trotzdem sind mir alle 4 Männer sehr ans Herz gewachsen während des Lesens. Alle 4 wurden trotz ungleicher Anteile mit einer wirklich unfassbaren Tiefe dargestellt.
Das Buch hat eine etwas eigenwillige Aufteilung meiner Meinung nach. Wir gehen nicht chronologisch vor, sondern springen immer wieder hin und her und man muss sich immer wieder neu orientieren. Ebenso weiß man nie sofort wer nun eigentlich im neuen Abschnitt erzählt, dies stellte sich immer erst im Kontext der folgenden Sätze dar.
Viele Begebenheiten werden nur stückchenweise an den Leser herangetragen, was unheimlich dazu beigetragen hat, dass ich das Buch kaum weglegen konnte. Natürlich hat auch dieses Buch ein paar Längen, aber das verzeihe ich bei knapp 1000 Seiten.
Mich nimmt selten ein Buch wirklich emotional mit, aber „Ein wenig Leben“ hat es definitiv geschafft. Ein Buch, das mir wohl auf ewig im Gedächtnis bleiben wird.


Autor: Noah Alexander
Titel: Cold Reset
Seitenzahl: 372
Erscheinungsdatum: 14. März 2017
Verlag: beTHRILLED
Preis: 7,99€ (E-Book)
*Rezensionsexemplar

Inhalt:
„Er hat vergessen, wer er ist. Er weiß nicht, wie er in das Auto kam, das mit ihm im Fluss versinkt. Mit knapper Not befreit er sich aus dem Wagen und rettet sich ans Ufer. Da vibriert das Handy in seiner Tasche. Eine SMS. Drei Worte: „Lauf, Ben, lauf!“
Plötzlich Rufe, Schüsse, Kugeln schlagen neben ihm ein. Ben rennt los, flieht vor seinen Verfolgern.
Wer will ihn töten? Warum?
Bens Flucht führt ihn quer durch Europa. Doch seine Verfolger sind ihm stets einen Schritt voraus.
Ihm ist bald klar: Er muss sich erinnern, um zu überleben.
Was er nicht weiß: Das Schicksal der Menschheit liegt in seinen Händen.“
(beTHRILLED)

Meine Meinung:
Noah Alexander ist ein Pseudonym hinter dem fünf deutsche Autoren stehen – Martin Conrath, Sabine Klewe, Ralf Pingel, Anette Strohmeyer und Markus Stromiedel. Bevor die Geschichte startet, bekommt man einen sehr interessanten Einblick in die Entstehung des Buches. Das war wirklich sehr informativ und man hat erfahren wie ein Buch überhaupt entsteht und vor allem wie alles abläuft, wenn eben ganze fünf Autoren die Story schreiben, woraus nochmal ganz andere Herausforderungen enstehen.
Hätte man eben dieses Vorwort nicht gehabt, hätte ich persönlich nicht gemerkt, dass die Geschichte nicht aus der Feder eines Autoren stammt. Die Kapitel waren sehr stimmig, der Lesefluss war nie gestört und die Sprache deutete auch niemals darauf hin, dass hier mehrere Leute geschrieben haben. Als Leser wird man unmittelbar in die Geschichte geschmissen und man ist genauso ahnungslos wie der Protagonist selbst. Wir decken also nach und nach die Geschichte mit ihm zusammen auf. Hin und wieder versucht man eine falsche Fährte zu streuen, allerdings ist irgendwann zum Ende dann doch ziemlich klar wie alles enden wird. Einige Aspekte fand ich sehr unrealistisch, allerdings fehlt mir auch vielfach das besondere Fachwissen, um das genau beurteilen zu können. Für mich als Laie war es aber stellenweise abstrus.
Nichtsdestotrotz hat mich die Geschichte wirklich von Anfang bis Ende in seinen Bann gezogen. Martin Conrath, Sabine Klewe, Ralf Pingel, Anette Strohmeyer und Markus Stromiedel haben hier wirklich ein sehr spannendes und packendes Werk abgeliefert.


Autor: Faye Kellerman
Titel: Am Anfang war dein Ende
Seitenzahl: 374
Erscheinungsdatum: 06. März 2017
Verlag: HarperCollins
Preis: 12,00€ (Taschenbuch); 9,99€ (E-Book)
*Rezensionsexemplar

Inhalt:
„Ein junger Mann liegt erschossen im Winterwald von Greenbury, New York. Es sieht nach Selbstmord aus, aber Detective Peter Decker zweifelt daran. Der Tote ist Elijah Wolf, ein brillantes Mathegenie und Student des nahen Colleges. Hinter den ehrwürdigen Mauern der Elite-Uni beginnt Decker nach Antworten zu suchen und stößt dabei auf ein akademisches Schlangennest in dessen Mitte er Missgunst und Mord findet …“
(HarperCollins)

Meine Meinung:
Am Anfang war dein Ende gehört zur Reihe um Detective Decker und dessen Ehefrau. Ich habe keine vorhergehenden Teile der Reihe gelesen, ich bin einfach in die Geschichte gesprungen, in der Hoffnung, dass nicht allzu viel auf vorhergehenden Teilen aufbaut. Jetzt im Nachgang kann ich sagen, dass man das Buch problemlos lesen kann, ohne die Teile vorher zu kennen.
Der Fall dreht sich zuächst um einen tot aufgefundenen Studenten des hiesigen Colleges, dehnt sich jedoch im Verlauf noch etwas aus. Die Story selbst war bis zu einem gewissen Punkt sehr spannend, irgendwann hatte ich jedoch eine Vermutung in welche Richtung das wohl gehen soll. Am College bewegen wir uns übrigens im Fachbereich der Mathematik, weshalb bei der Falllösung auch oftmals über komplexe mathematische Dinge gesprochen wird. Am Anfang fand ich es noch nett, dass immer wieder erklärt wurde, was man unter gewissen mathematischen Begriffen versteht, jedoch waren das so komplexe Dinge, die sich mir auch nach der 6. Erklärung nicht erschlossen haben. Für die Story braucht man kein tieferes Verständnis für Mathematik, jedoch hat mich diese Wiederholung etwas genervt.
Ein weiterer Minuspunkt in der Geschichte war eine Nebenfigur. Eine Studentin wurde im Prinzip als hoch unsympathische und dauerschlechtgelaunte Stalkerin dargestellt, jedoch fanden alle Personen das eher putzig als nervig oder gar besorgniserregnd? Für mich jedenfalls eine der schlimmsten Personen seit langer Zeit.
Insgesamt war die Story natürlich nichts Neues, jedoch konnte man das Buch schnell und flüssig weglesen. Ich würde durchaus nochmal ein Buch mit Detective Decker zur Hand nehmen, falls die Story packend klingt. Für die Figuren allein würde ich momentan noch kein Folgebuch blind kaufen, dafür sind sie mir noch nicht genug ans Herz gewachsen.


Autor: T.R. Ragan
Titel: Im Netz des Spinnenmanns (Lizzy Gardner #1)
Seitenzahl: 391
Erscheinungsdatum: 11. Dezember 2012
Verlag: Amazon Crossing
Preis: 9,99€ (Taschenbuch); 4,99€ (E-Book)

Inhalt:
Lizzy Gardner war erst siebzehn, als sie ihren schlimmsten Albtraum erlebte. Entführt, gelang ihr, nach Monaten der Gefangenschaft und Folter in den Händen eines Irren, der sich der Spinnenmann nannte, die Flucht.
Vierzehn Jahre später arbeitet Lizzy als Privatermittlerin und gibt in ihrer Freizeit Selbstverteidigungskurse für junge Mädchen. Sie tut, was sie kann, um anderen beizubringen, wie man sich schützt, und die furchtbaren Erinnerungen an ihr Martyrium zu verdrängen. Plötzlich bekommt sie einen Anruf von ihrem ehemaligen Freund Jared, der inzwischen beim FBI arbeitet. Er hat eine schlimme Nachricht: Der Spinnenmann ist wieder aufgetaucht und hat ein konkretes Ziel: das Lizzy diesmal nicht entkommt. Und damit beginnt eine furchterregende Verfolgungsjagd, bei der nur einer überleben wird.“
(Amazon Crossing)

Meine Meinung:
Im Netz des Spinnenmanns würde ich als soliden Thriller bezeichnen. Das Buch ist der Auftakt einer Reihe um die Privatermittlerin Lizzy Gardner. Die Hauptfigur hat eine schwere Vergangenheit hinter sich, die sie nun einzuholen scheint. Der Plot an sich ist nicht neu, einige Feinheiten sind aber durchaus mal etwas anderes. Auch wenn mir das Buch im Großen und Ganzen gefallen hat, da der Schreibstil sehr flüssig war und das Buch quasi ein Pageturner ist, muss ich ein paar Abstriche machen.
Die Figuren handeln mitunter wirklich sehr blöd und bedienen so einige Klischees, vor allem die Hauptfigur entlockte mir so einiges Kopfschütteln. Die Enttarnung des Killers erfolgt erst ziemlich spät und auch nur aufgrund eines wirklichen offensichtlichen Details, welches das FBI aber 14 Jahre lang nicht entdecken konnte… Außerdem hat mich ein Nebenhandlungsstrang etwas gestört, da er mir ein wenig fehl am Platz vorkam und nur zur Aufbauschung der Story diente. Trotzdem werde ich die Fortsetzungen lesen, einfach weil das Buch für mich so ein Selbstläufer war und ich gut unterhalten wurde.


Autor: Mary E. Pearson
Titel: Der Kuss der Lüge (Die Chronik der Verbliebenen #1)
Seitenzahl: 560
Erscheinungsdatum: 16. Februar 2017
Verlag: One by Lübbe
Preis: 18,00€ (Gebunden); 13,99€ (E-Book)
*Rezensionsexemplar

Inhalt:
„Lia ist die älteste Tochter im Königshaus Morrighan. Gerade mal 17 Jahre alt, soll sie mit einem Prinzen verheiratet werden, den sie noch nie in ihrem Leben gesehen hat. Doch das Mädchen entscheidet sich, ihr bisheriges Leben hinter sich zu lassen. Sie flieht und heuert weit entfernt von zu Hause in einer Taverne an. Dort lernt sie zwei Männer kennen, die sofort ihre Aufmerksamkeit erregen. Was sie nicht weiß: Die beiden sind auf der Suche nach ihr. Einer wurde ausgesandt, um die Königstochter zu töten. Und der andere ist ausgerechnet jener Prinz, den sie heiraten sollte. Schnell fühlt Lia sich zu beiden hingezogen …“
(One by Lübbe)

Meine Meinung:
Der Kuss der Lüge scheint sich ja seit seinem Erscheinem im Februar hoher Beliebtheit zu erfreuen. Wirklich negative Stimmen habe ich dazu noch nicht gehört, und was soll ich sagen – auch ich fand es toll!
Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Unsere Hauptfigur Lia und die beiden jungen Männer – zum einen der Prinz und zum anderen der Attentäter. Bis zu einem gewissen Punkt in der Geschichte weiß man als Leser nicht, welcher Mann nun welche Absicht verfolgt. Man kann hier also wunderbar rätseln, was ich auch sehr häufig gemacht habe und dadurch richtig mitfiebern konnte.
Mary E. Pearson hat hier wirklich eine wunderbare Welt erschaffen und beschreibt sie sehr bildhaft, ohne zu ausufernd über Landschaften zu schreiben. Die Hauptfigur war mir sehr schnell unheimlich symphatisch. Sie war keine Stereotyp-Superheldin, die sich für ihr Umfeld aufopfert und in allem super gut und super toll ist, sondern einfach ein Mädchen mit ganz normalen und verständlichen Bedürfnissen.
Obwohl ‚Der Kuss der Lüge‘ ein recht dickes Jugendbuch ist, war es ein wahrer Pageturner. Die Seiten sind nur so dahingeflogen. Wirkliche Längen hatte das Buch nicht, so dass ich es wirklich nur wärmstens weiterempfehlen kann.
Einziger Minuspunkt, der aber oftmals bei Büchereihen vorkommt – das Buch endet mit einem richtig fiesen Cliffhanger. Mich schmerzt es ein wenig jetzt so lange warten zu müssen.


Autor: Amy Gentry
Titel: Good As Gone
Seitenzahl: 320
Erscheinungsdatum: 27. Februar 2017
Verlag: C. Bertelsmann
Preis: 12,99€ (Broschiert); 9,99€ (E-Book)
*Rezensionsexemplar

Inhalt:
Tom und Anna haben das Schlimmste erlebt, was sich Eltern vorstellen können: Ihre 13-jährige Tochter Julie wurde entführt, alle Suchaktionen waren vergebens, die Polizei hat den Fall längst zu den Akten gelegt. Acht Jahre später taucht plötzlich eine junge Frau auf und behauptet, die vermisste Tochter zu sein. Die Familie kann ihr Glück kaum fassen. Doch schon bald spüren alle, dass die Geschichte der Verschwundenen nicht aufgeht. Anna hegt einen furchtbaren Verdacht. Sie macht sich auf die Suche nach der Wahrheit über die junge Frau, von der sie inständig hofft, dass es ihre Tochter ist, die ihr gleichzeitig aber auch fremd erscheint und das gesamte Familiengefüge gefährlich ins Wanken bringt …

Meine Meinung:
Das Buch startet gleich zu Anfang mit voller Fahrt und man wird schnell in die Geschichte eingeführt. Julie, die Tochter von Anna und Tom, wurde mit 13 Jahren entführt, und nun 9 Jahre später, taucht diese plötzlich wieder auf. Nachdem alle mehr oder weniger glücklich sind über das Auftauchen, keimt langsam ein schlechtes Gefühl in der Mutter.

Good As Gone ist mir zunächst durch sein eher subtiles Cover aufgefallen. Ich mag pragmatische Gestaltungen und Cover, die nicht zu überladen sind. Der Klappentext klang äußerst vielversprechend und das Buch ist mit seinen knapp 300 Seiten auch recht schnell zu lesen. Die Geschichte wird uns aus verschiedenen Perspektiven erzählt, außerdem wechselt man hierbei auch zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Der Spannungsbogen war für mich äußerst gut gespannt, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich den Ausgang des Ganzen unbedingt wissen wollte. Die Haupterzählerin der Geschichte, die Mutter, war mir wirklich sehr sympathisch und ich konnte meistens gut nachempfinden, was der Dame durch den Kopf ging. Gerade das anfangs geschilderte Familiengeschehen war mit einer guten Prise Humor untersetzt.

Gerade im letzten Drittel wurde die Geschichte etwas wirr, vermutlich sollte diese Wirrungen einfach die Story noch etwas verstrickter erscheinen lassen. Zum Ende hin werden diese aufgelöst und machen dann auch Sinn. Das Ende selbst zeichnete sich letztlich doch schon etwas eher ab. Ich persönlich fand den Schluss nicht ganz überzeugend, die Auflösung hat mir nicht 100% gefallen. Es war einfach nichts neues und vor allem nicht das, was ich mir für die an sich tolle Story gewünscht hätte. Nichtsdestotrotz hat mich das Buch wunderbar unterhalten, der Schreibstil war richtig angenehm, ich war regelrecht gefesselt und konnte es flüssig in fast einem Rutsch weglesen.


Autor: Jenny Blackhurst
Titel: Das Mädchen im Dunkeln
Seitenzahl: 431
Erscheinungsdatum: 16. Februar 2017
Verlag: Bastei Lübbe
Preis: 10,00€ (Taschenbuch); 8,49€ (E-Book)
*Rezensionsexemplar

Inhalt:
„Als Karen Brown ihre neue Patientin zum ersten Mal sieht, hält sie Jessica für einen psychologischen Routinefall: eine gelangweilte Frau, die ihren tristen Alltag mit einer heimlichen Affäre aufpeppt. Doch schon nach ihrem ersten Gespräch hat Karen das Gefühl, dass Jessica geradezu besessen ist von der Ehefrau ihres Liebhabers. Als wenig später die Leiche jener Frau gefunden wird, steht die Polizei vor Karens Tür. Sie gilt als dringend mordverdächtig. Karen ahnt, dass Jessica sie nicht zufällig ausgewählt hat – und dass es ein großer Fehler war, Jessica zu unterschätzen …“
(Bastei Lübbe)

Meine Meinung:
Psychothriller sind für mich immer etwas schwierig, da viele Bücher, die diesem Genre zugeschrieben werden, für mich keine wirklichen Psychothriller sind. ‚Das Mädchen im Dunkeln‘ hält jedoch was es verspricht!
Die Geschichte fängt zunächst recht harmlos an, doch sie nimmt schnell an Fahrt auf. Hiermit meine ich vor allem die allgegenwärtige beklemmende Stimmung und den wirklich gut gespannten Handlungsbogen. Wer Action und viele Leichen erwartet, der wird hiermit sicherlich nicht so glücklich. Die Geschichte fesselt auf ihre ganz eigene und vor allem subtile Art und Weise.
Der Klappentext ist, was die Beschreibung der Geschichte angeht, etwas irreführend, da es in der Story nicht nur um Jessica und ihre Therapeutin geht. Auch im Verlauf der Story wird man nochmals auf falsche Fährten gelenkt. Die Erzählung aus den verschiedenen Perspektiven ist sehr gelungen und realistisch, zumal auch aus einer Perspektive erzählt wird, die dem Leser vollkommen unbekannt ist. Gerade diese Seite der Geschichte ist sehr beklemmend und beunruhigend. Den Schluss der Geschichte fand ich ein wenig enttäuschend, einfach weil es mir alles in allem nicht so logisch erschien, aber das ist wohl Geschmackssache. Ich mochte den flüssigen Schreibstil von Jenny Blackhurst und das Buch hat genau das getan, was ich erwartet habe – es hat mich gut unterhalten.


Autor: J. D. Robb
Titel: Verrat aus Leidenschaft (Eve Dallas #32)
Seitenzahl: 528
Erscheinungsdatum: 20. Februar 2017
Verlag: Blanvalet
Preis: 9,99€ (Taschenbuch); 8,99€ (E-Book)
*Rezensionsexemplar

Inhalt:
„Eve Dallas und ihre Partnerin Peabody untersuchen ein scheinbar sinnloses Verbrechen: Ein Lebensmittelhändler wurde von drei drogensüchtigen jungen Männern ermordet – nur für den Kick? Es ist der erste Fall für Peabody, den sie leiten darf, und sie stolpert gleich in eine heikle Situation: Sie belauscht unfreiwillig ihre Kollegen Garnet und Oberman bei einer Unterhaltung, in der es eindeutig um Korruption geht. Eve und Peabody setzen alles daran, ausreichend Beweise zu finden, um das schmutzige Spiel der Cops zu enttarnen. Aber auch der eigentliche Fall bereitet den beiden zunehmend Kopfschmerzen …“
(Blanvalet)

Meine Meinung:
J. D. Robb ist ein Pseudonym, unter dem die bekannte Autorin Nora Roberts schreibt. Die Reihe um Eve Dallas geht mit ‚Verrat aus Leidenschaft‘ bereits in die 32. Runde. Die Bände rund um Lieutenant Dallas erscheinen in regelmäßigen Abständen und meist auch wenige Monate nacheinander, so dass hier keine langen Wartezeiten entstehen. Auch wenn durchaus mal Bezug auf einen vorherigen Fall genommen werden kann, behandeln alle Bände abgeschlossene Fälle, so dass man auch problem später einsteigen kann. Ich persönlich habe mit Band 32 ‚Verrat aus Leidenschaft‘ den Einstieg gewagt. Die Cover sind mir bereits mehrfach positiv ins Auge gefallen und Nora Roberts mag ich als Autorin auch sehr gerne. Ich kann gut verstehen, dass sie sich mit dem Pseudonym etwas frei machen wollte von ihren sonst so bekannten Liebesromanen.

Die Geschichten um unsere Hauptfigur Eve Dallas spielen in der Zukunft. Im 32. Band bewegen wir uns im Jahr 2060. Trotzdem braucht man hier keine Scheu vor Science Fiction zu haben. Ich bin selbst kein eingefleischter Science Fiction-Leser, aber abgesehen davon, dass die Story in der Zukunft spielt, kommen kaum futuristische Dinge zum Einsatz. Hin und wieder bemerkt man kleine technische Neuerungen, jedoch nichts wirklich ‚abgefahrenes‘.

Der Klappentext ist ein wenig irreführend, denn der dort beschriebene Fall ist schnell gelöst und nimmt an sich nur wenige Seiten in Anspruch. Im eigentlich Fall ist schnell klar, was passiert ist und vor allem auch wer dahinter steckt. Als Leser begleitet man quasi die Ermittler bei ihrer Tätigkeit. Trotz der eigentlich heiklen Thematik ging die ganze Auflösung doch einigermaßen glatt über die Bühne, man könnte schon fast sagen aalglatt.

Da die Buchreihe bereits so weit fortgeschritten ist, nehme ich an, dass es durchaus einige Fans von Lieutenant Dallas geben muss. Ich habe sie allerdings erst mit diesem Band kennengelernt und muss leider sagen, dass ich mit ihr noch nicht richtig warm geworden bin. Mir kam sie teilweise sehr kratzbürstig vor und strahlte einfach keine Grundsympathie aus. Ich bin aber zuversichtlich, dass das mit uns Beiden noch etwas werden könnte.

Was das Buch für mich aber so besonders macht ist die Mischung aus vielen Komponenten. Die Charaktere haben alle ihre ganz eigenen Reize, die Unterhaltungen sind oftmals mit viel Humor gemischt, die Story hat Spannung geliefert und neben all dem wurde trotzdem noch Wert auf ein bisschen Romantik gelegt. Im Gesamten kann ich das Buch durchaus empfehlen, und ich würde wirklich gerne noch richtig warm werden mit der Figur Eve Dallas.


Autor: Audrey Carlan
Titel: Trinity – Verzehrende Leidenschaft (Trinity #1)
Seitenzahl: 433
Erscheinungsdatum: 02. Januar 2017
Verlag: Ullstein
Preis: 12,99€ (Broschiert); 9,99€ (E-Book)

Inhalt:
„Ich liebe dich. Ich will dich. Ich werde dich nie verlassen. Beim Gedanken an diese Worte bekommt Gillian Callahan Panik. Jahrelang wurde sie von ihrem gewalttätigen Ex-Freund misshandelt. Jetzt ist sie frei und arbeitet für Safe Haven, die Hilfsorganisation, der sie ihre Rettung verdankt. Das Thema Männer hat sie abgehakt. Bis sie bei einer Konferenz den Vorsitzenden von Safe Haven, Chase Davis, kennenlernt. Der attraktive Milliardär ist so sexy, dass Gillian schwindelig wird. Außerdem bekommt er immer, was er will – und er will Gillian. In ihr kämpfen Lust und Angst gegeneinander. Wird sie Chase vertrauen können? Ist sie bei ihm wirklich sicher? Und wie gefährlich ist ihre dunkle Vergangenheit?“
(Ullstein)

Meine Meinung:
Da mir die Calendar Girl Reihe von Audrey Carlan bereits recht gut gefallen hat, habe ich mich sehr auf die neue Trinity Reihe gefreut. Die Cover sind wiedermal absolut gelungen und stilistisch  aufeinander abgestimmt.
Hauptfigur unseres Buches ist wieder mal eine sexy, kluge, schutzbedürftige und wunderhübsche junge Frau. Und natürlich trifft besagte Gillian auf einen reichen, sexy Supermann – Chase. Klingt ein bisschen wie Shades of Grey und weist auch tatsächlich einige Paralellen auf, zumindest was das Grundgeschehen angeht. Gillian ist mir prinzipiell recht sympathisch, einige Aktionen von ihr fand ich aber wenig nachvollziehbar und sie handelte meiner Ansicht nach auch nicht immer sinnvoll, manchmal sogar sehr sprunghaft. Chase mag vielleicht in einer Fantasiewelt ganz anziehend wirken, realistisch betrachtet wäre er mir aber viel zu anstrengend und auch teilweise sehr anmaßend und völlig über das Ziel hinaus quasi.
Aber solche Bücher sollte man vielleicht einfach nicht mit der Moralkeule im Anschlag lesen. Wie bei den meisten New Adult Büchern darf man hier einfach nicht die Logik-Lupe ansetzen, denn vieles ist einfach irrational, moralisch eher bedenklich oder einfach fragwürdig und voller Klischees. Für mich jedoch geht es beim Lesen solcher Bücher vorrangig um eins – nämlich um Unterhaltung und das hat hier prima funktioniert. Ich habe den ersten Teil der Trinity Reihe an einem Tag gelesen und habe mich zu keiner Sekunde gelangweilt. Solche Geschichten sind für mich einfach No-Brainer, d.h. ich kann prima abschalten und einfach mal vor mich hin lesen.

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2 Comments

  • Reply [Bücher] Gelesen im Juni 2017 #1 – Laura von Eden 16. Juni 2017 at 07:01

    […] mir Band 1 der Chronik der Verbliebenen schon sehr gut gefallen hat, habe ich mich sehr auf die Fortsetzung gefreut. ‚Der Kuss der […]

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