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[Rezension] Kathy Reichs – Blutschatten (Sunday Night #1)

Autor: Kathy Reichs
Titel: Blutschatten*
Reihe: Sunday Night #1
Genre: Thriller
Seitenzahl: 400
Erscheinungsdatum: 05. März 2018
Verlag: Blessing
Preis: 20,00€ (Gebunden); 15,99€ (E-Book)
*Rezensionsexemplar

Inhalt: 

„Kann eine Frau mit einer gefährlichen Vergangenheit ein Mädchen ohne Zukunft retten?

Sunday Night ist eine Frau mit körperlichen Narben, seelischen Wunden – und Killerinstinkt. Jahrelang lief sie vor ihrer Vergangenheit davon und suchte sich ein Leben, in dem sie niemanden brauchte und nichts spürte. Als ein Mädchen im Chaos einer Bombenexplosion verschwindet, bittet dessen Familie Sunday um Hilfe. Und Sundays Gerechtigkeitssinn und Rachedurst werden geweckt. Ist das Mädchen tot? Hat sie jemand entführt? Falls sie noch lebt, warum kann die Polizei sie nicht aufspüren? Wenn Sunday zurück ins Leben und das verschwundene Mädchen finden will, muss sie sich jetzt endlich ihren eigenen Dämonen stellen.”
(Blessing)

Meine Meinung:

“Blutschatten” ist laut Verlag der erste Teil einer neuen Reihe von Kathy Reichs, die den meisten wohl als die Schöpferin von “Bones” bekannt ist. Mittelpunkt der neuen Reihe ist wieder eine Frau, die den seltsamen Namen Sunday Night trägt.

Gleich zu Beginn wird klar, dass Sunday Night eine sehr eigenwillige Person ist. Sie lebt sehr zurückgezogen und sie als unfreundlich zu bezeichnen, wäre wohl noch schmeichelhaft. Doch wie so oft – hinter der harten Schale steckt ein etwas weicherer Kern. Im Laufe der Story bekommt man stückchenweise Dinge aus ihrer Vergangenheit präsentiert, doch die gesamte Tragweite kommt erst zum Ende der Story heraus.

Sunday Night wurde aus dem Polizeidienst entlassen und wird nun von einer älteren Dame angeheuert ein Verbrechen zu klären, bei dem ihre Tochter und ein Enkel ums Leben gekommen sind. Nach etwas Zurückhaltung nimmt Sunday den Auftrag an und stürzt sich in ein Abenteuer, das weitaus größer ist als sie anfangs dachte.

Ich muss sagen, dass Sunday mir nicht unbedingt sympathisch war, aber sie hat durchaus was auf dem Kasten und macht ihren Job sehr gut, so dass sich anfängliche Zweifel etwas auflösten.

Dass Kathy Reichs wunderbar fesselnd und spannend schreiben, ist wohl für niemanden mehr neu. Ich mag ihren Schreibstil sehr, er hat mich wunderbar durch die Story getragen – denn so insgesamt war die Story eigentlich nicht mein Fall. Die Umsetzung etc. war wirklich gut, aber mich hat das Thema, das sich dann herauskristallisierte einfach nicht so brennend interessiert.

Für mich ist “Blutschatten” daher ein Buch, das ich zwar nicht bereue gelesen zu haben, aber ich würde es wohl nicht nochmal lesen. Dennoch würde ich die Reihe gerne weiterverfolgen, man muss ja nicht immer jeden Fall mögen.

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[Rezension] Michael Grumley – In der Tiefe (Breakthrough #2)

Autor: Michael Grumley
Titel: In der Tiefe*
Reihe: Breakthrough #2
Genre: Science-Thriller
Seitenzahl:496
Erscheinungsdatum: 12. Februar 2018
Verlag: Heyne
Preis: 12,99€ (Taschenbuch); 9,99€ (E-Book)
*Rezensionsexemplar

Reihenfolge:

  1. Breakthrough (Rezension)
  2. In der Tiefe
  3. Am Abgrund (erscheint am 10. September 2018)

Achtung! Eventuelle Spoiler, ich empfehle erst Teil 1 zu lesen.

Inhalt: 

„Die Meeresbiologin Alison Shaw hat mit ihrem Team einen unglaublichen wissenschaftlichen Durchbruch erzielt: Tiere mit menschlicher Intelligenz sind kein Märchen mehr. Sie will weiterforschen, doch dann taucht in Südamerika ein lange verschollen geglaubtes russisches U-Boot auf. Welches Geheimnis hat es vom Meeresgrund geborgen? Die Navy schickt ihre Sonderermittler John Clay und Steve Cesare, um Licht ins Dunkel zu bringen. Schon bald stoßen die beiden auf erste Ungereimtheiten, die sie nur mit Alisons Hilfe lösen können. Eine atemberaubende Jagd quer über den Globus beginnt.”
(Heyne)

Meine Meinung:

Da ich bereits vom 1. Teil “Breakthrough” so begeistert war, stand es natürlich außer Frage, dass ich auch die Fortsetzung lesen werde. Ich habe in anderen Meinungen zu dem Buch mehrfach gehört, dass man es auch unabhängig vom 1. Teil lesen könnte. Dem stimme ich nicht ganz zu, da sich doch einige Gegebenheiten auf Dinge im 1. Teil beziehen, wenngleich die Handlung des Buches eine eigene Story ist. Manche Sachen werden durchaus auch nochmal erklärt, aber für ein wirkliches Verständnis empfehle ich wirklich, die Reihe als ein Ganzes anzusehen.

Im 2. Teil treffen wir wieder auf vertraute Charaktere, wie Alison, Clay und Cesare. Bei Alison folgen wir wieder dem vertrauten Handlungsstrang um die Delfine Dirk und Sally. Besonders erfreulich fand ich, dass ich diesem Buch noch mehr Aufmerksamkeit auf die beiden gelenkt wird. Das bekannte Sprachsystem kommt wieder zum Einsatz, was ich wirklich beeindruckend finde. Als Neuerung haben wir dieses Mal noch eine weitere Frau, die das Sprachsystem auf eine Gorilladame umfunktioniert hat.

Unsere beiden Ermittler Clay und Cesare kommen natürlich auch wieder zum Einsatz. Die beiden befinden sich zu Beginn auf einer Mission, um herauszufinden, warum ein lange verschollenes U-Boot plötzlich wieder auftaucht, und vor allem warum es an einer ganz besonderen Stelle auftaucht. Hieraus ergibt eine wirklich brisante Geschichte, die man wahrlich als “Science-Thriller” bezeichnen kann.

Im ersten Teil hatte ich noch etwas Schwierigkeiten mit den Hauptpersonen, jetzt jedoch bin ich weitaus vertrauter mit ihnen. Auch wenn man natürlich noch nicht von wirklichem Tiefgang reden kann, denn für mich liegt der Fokus eindeutig auf der Story. Die Story ist auch hier wieder sehr bildgewaltig und erinnert stark an einen Hollywoodblockbuster. Nicht aufgrund von irgendwelchen Ähnlichkeiten, sondern weil ich mir die Story verfilmt einfach gigantisch vorstelle!

Die Story war für mich eine gelungene Mischung aus Wissenschaft, Abenteuer und Action. Einzig die manchmal recht langen technischen Passagen über die U-Boote und Schiffe fand ich etwas schwierig, aber vielleicht auch einfach weil mir da das technische Verständnis fehlt. Es gab keine langatmigen Actionszenen, die mich schnell mal stören können, und auch die politischen Verwicklungen waren in einem guten Verhältnis zur Story eingebaut.

Für mich ist “In der Tiefe” eine gelungene Fortsetzung des Auftakts und für mich steht fest, dass ich definitiv weiterlesen möchte. Das Ende des Buches deutet bereits an, dass uns im dritten Teil eine sehr interessante Story erwartet.

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[Rezension] A.J. Finn – The Woman in the Window. Was hat sie wirklich gesehen?

Autor: A.J. Finn
Titel: The Woman in the Window. Was hat sie wirklich gesehen?
Genre: Thriller
Seitenzahl: 544
Erscheinungsdatum: 19. März 2018
Verlag: Blanvalet
Preis: 15,00€ (Broschiert); 11,99€ (E-Book)

Inhalt: 

„Anna Fox lebt allein. Ihr schönes großes Haus in New York wirkt leer. Trotzdem verlässt sie nach einem traumatischen Erlebnis ihre vier Wände nicht mehr. Anna verbringt ihre Tage damit, mit Fremden online zu chatten, zu viel zu trinken – und ihre Nachbarn durchs Fenster zu beobachten. Bis eines Tages die Russels ins Haus gegenüber einziehen – Vater, Mutter und Sohn. Bei dem Anblick vermisst Anna mehr denn je ihr früheres Leben, vor allem, als die neue Nachbarin sie besucht. Kurze Zeit später wird sie Zeugin eines brutalen Überfalls. Sie will helfen. Doch sie traut sich nach wie vor nicht, das Haus zu verlassen. Die Panik holt sie ein. Ihr wird schwarz vor Augen. Als sie aus ihrer Ohnmacht erwacht, will ihr niemand glauben. Angeblich ist nichts passiert …”
(Blanvalet)

Meine Meinung:

Von diesem Thriller hatte ich bereits im Vorfeld sehr viel gehört. Ein gelungener Thriller, fesselnd und sehr raffiniert – und das als Debüt eines jungen Autors. Ich war also zugegebenermaßen recht neugierig auf das Buch und als es kürzlich im Kindle Deal günstig zu erwerben war, habe ich zugeschlagen. Von der Aufmachung und auch der Werbung her, musste ich sofort an andere Thriller denken und stolperte auch recht schnell über Vergleiche mit “Gone Girl” und “Girl on the Train”.

In “The Woman in the Window” geht es um die Kinderpsychologin Anna, die seit geraumer Zeit nicht mehr in der Lage ist, ihr Haus zu verlassen. Dem liegt ein traumatisches Ereignis zu Grunde, von dem wir aber nur stückweise erfahren. Ihre Tage verbringt sie mit vielen Tabletten und noch viel mehr Alkohol. Außerdem beobachtet sie sämtliche Nachbarn in ihrer Umgebung – so auch die neuen Nachbarsfamilie. Eines Tages wird Anna Zeuge von einem Blutbad gegenüber. Bei ihrem Versuch das Haus zu verlassen und der Nachbarin zu helfen, fällt Anna jedoch in Ohnmacht. Als Anna wenig später im Krankenhaus erwacht, will niemand ihr glauben, denn angeblich ist bei der Nachbarsfamilie nichts passiert…

Zu Beginn der Geschichte lernen wir zunächst Anna näher kennen, was jedoch nur bruchstückhaft passiert. Wir bekommen hier eine gebrochene Frau mit zahlreichen Problemen präsentiert, jedoch dauert es eine Weile bis man begreift was hinter ihren Problemen steckt. Anna hat kaum Kontakt zur Außenwelt, bis auf wenige Personen abgesehen, so dass sich der Kreis mit Charakteren klein hält. Alle Geschehnisse bekommen wir aus der Sicht von Anna erzählt, was sich durch die vielen Medikamente und den Alkohol als etwas problematisch herausstellt. Kann man Anna tatsächlich glauben? Viele Geschehnisse im Buch beruhen auf der Tatsache, dass Anna durch eben diese Umstände als unglaubwürdig dargestellt wird, und das ist ein Aspekt, der mich wirklich aufgeregt hat. Hier sehe ich tatsächlich Parallelen zu “Girl on the Train”, denn auch hier beruhte das Storykonzept auf dem Unglaubwürdigmachen der Frau durch Alkohol. Wie auch dort lässt sich die Umgebung von Anna recht schnell überzeugen, dass Anna durch ihre Medikamente und den Alkoholkonsum nicht glaubwürdig ist. Gäbe es diesen Aspekt nicht, gäbe es vermutlich die halbe Story nicht.

Auf knapp der ersten Hälfte des Buches passiert relativ wenig. Ich glaube der Autor, hat zunächst sehr viel Wert darauf gelegt die storypassende Atmosphäre zu schaffen und an de Glaubwürdigkeit der Protagonistin zu sägen. Nachdem das erledigt war, kam etwas Fahrt in die ganze Sache. So mysteriös und raffiniert wie angepriesen, fand ich die Story dann letztlich aber leider nicht. Der Autor hat teilweise schon recht offensichtliche Hinweise eingebaut, was bei mir zu einer Ahnung geführt hat. Trotz der Ahnung hat mich dann der große Plot dahinter überrascht, doch raffiniert würde ich das Ende nicht nennen.

Das Buch hat mir insgesamt recht gut gefallen, auch wenn es mich mit gemischten Gefühlen zurückgelassen hat. Der Schreibstil des Autoren war recht flüssig und eingängig. Trotzdem war ich mit dem Ausgang des Buches nicht ganz zufrieden und insgesamt war mir einiges zu gezwungen auf mysteriös gemacht.

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Lesemonat April 2018

Zwar habe ich wie bereits im Monat zuvor “nur” 8 Bücher gelesen, bzw. gehört, jedoch waren die meisten recht dick. Das kürzeste war der Auftakt der “Die Brut” Trilogie mit 398 Seiten, so dass ich doch auf die tägliche Lesemenge gerechnet, recht viel gelesen habe.

Statistik April 2018

Anzahl Bücher: 8
Anzahl Seiten: 4190
Seiten pro Tag: 139

Gelesenes

Thriller, True Crime und Jugendfantasy haben mich durch den April begleitet. Wirklich schade ist, dass wir nun auf den dritten Teil der Scythe Reihe so lange warten müssen. Mit einem Klick auf Autor & Titel kommt ihr zu den ausführlichen Rezensionen.


Neal Shusterman – Scythe. Die Hüter des Todes (Scythe #1)


Mary E. Pearson – Der Glanz der Dunkelheit (Die Chroniken der Verbliebenen #4)

Neal Shusterman – Scythe. Der Zorn der Gerechten (Scythe #2)

Lydia Benecke – Psychopathinnen. Die Psychologie des weiblichen Bösen

Jenny Blackhurst – Das Böse in deinen Augen


John Katzenbach – Die Grausamen

 

Gehörtes

Diesen Monat habe ich 2 sehr unterschiedliche Hörbücher unterwegs gehört. “Die Brut” fand ich wirklich toll, während “Die Seelen der Nacht” ein totaler Flop für mich war.


Ezekiel Boone – Die Brut. Sie sind da (Die Brut #1)


Deborah Harkness – Die Seelen der Nacht (All Souls #1)

Neuzugänge

Groß zugeschlagen habe ich nicht, jedoch haben sich 3 neue E-Books eingefunden.

Erika Swyler – Das Geheimnis der Schwimmerin

Rhena Weiss – Das Böse in euch (Michaela Baltzer #1)

Rhena Weiss – Gottes rechte Hand (Michaela Baltzer #2)

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[Rezension] Alex Lake – Es beginnt am siebten Tag

Autor: Alex Lake
Titel: Es beginnt am siebten Tag*
Genre: Thriller
Seitenzahl: 472
Erscheinungsdatum: 05. Dezember 2016
Verlag: HarperCollins
Preis: 9,99€ (Taschenbuch); 7,99€ (E-Book)
*Rezensionsexemplar

Inhalt: 

„Erst deine Tochter und dann du …

Der Albtraum einer jeden Mutter: Die fünfjährige Anna ist aus der Schule verschwunden. Rechtsanwältin Julia ist außer sich vor Sorge. Wurde sie entführt? Ist sie tot? Sechs Tage und Nächte voller Angst, voller Selbstvorwürfe. Bis am siebten Tag der wahre Schrecken erst beginnt und Julia begreift, dass das wahre Ziel nicht ihre Tochter Anna ist, sondern sie selbst …”
(HarperCollins)

Meine Meinung:

“Es beginnt am siebten Tag” ist bereits das zweite Buch, welches ich von Alex Lake gelesen habe. “Jeden Tag gehörst du mir” ist bei uns als sein erstes Werk erschienen – im Original war die Reihenfolge übrigens anders herum.

Das Buch ist in zwei Teile unterteilt. Zunächst widmen wir uns den ersten sieben Tagen, an welchen zu Beginn die Tochter der Rechtsanwältin Julia spurlos verschwindet. Julia verspätet sich nach Schulschluss, so dass es durch eine Verkettung ungünstiger Ereignisse passiert, dass niemand das Verschwinden der 5jährigen Anna bemerkt. Julia macht sich natürlich große Vorwürfe und auch die schnell eingeleitete Suche der Polizei bleibt ergebnislos. Wie der Titel schon sagt, beginnt die eigentliche Story am siebten Tag. Man könnte also sagen, dass bis dahin alles erstmal eine große Einleitung ist, die dazu dient an die eigentliche Geschichte heranzuführen. Das mag für manche etwas langatmig und übertrieben erscheinen, da beide Teile tatsächlich je die Hälfte des Buches ausmachen.

Ich persönlich fand jedoch die ersten sieben Tage rund um das Verschwinden der Tochter sehr viel interessanter als alles nachfolgende. Denn wie schon im zuvor erwähnten Werk “Jeden Tag gehörst du mir”, war die Story ab spätestens der Hälfte extrem vorhersehbar. Vielleicht mag es wieder daran liegen, dass ich einfach schon sehr viele Bücher in diesem Genre gelesen habe, aber im Prinzip hatte ich schnell einen Verdacht, was genau hier gespielt wird. Es gab einfach so viele Hinweise auf den Täter, dass es eigentlich schon wieder viel zu offensichtlich war. Hätte ich nicht bereits zuvor den anderen Thriller von ihm gelesen, aus dem ich nun wusste, dass der Autor gerne plumpe Hinweise gibt, hätte ich wahrscheinlich an meiner Theorie gezweifelt. Doch da ich jetzt zwei Bücher von ihm gelesen habe, die beide sehr vorhersehbar waren, nehme ich nun einfach an, dass dies schlichtweg seine bevorzugte Art zu schreiben ist.

Ich würde nicht unbedingt sagen, dass dieses Buch ein “Thriller” ist. Es wurde zwar sogar versucht die Täterperspektive ansatzweise miteinzubringen, jedoch fand ich das nicht unbedingt gelungen. Es kam für mich einfach keine Thrilleratmossphäre. Im Grunde würde ich das Buch eher als Roman/Familiendrama bezeichnen.

Auch wenn das jetzt sehr nach Gemecker klingt, muss ich sagen, dass ich das Buch trotzdem gut fand, was vor allem am fesselnden Schreibstil des Autoren liegt. Ich fand das Familienkonstrukt, das er erschaffen hat, sehr interessant. Auch die Personen waren gut beschrieben, wenn auch ein wenig eigentümlich. Trotz aller Vorhersehbarkeit habe ich förmlich an diesem Buch geklebt, denn ich wollte ja trotzdem wissen, ob ich nun recht behalte und wie auf das Ende hingearbeitet wird.

Insgesamt ist das Buch für mich also keine große Überraschung, aber ich konnte es dennoch nicht aus der Hand legen und habe es in einem Rutsch durchgelesen. Wer sich gerne von einer Geschichte mitreißen lässt und vielleicht noch nicht viel derartiges gelesen hat, der kann hiermit also durchaus seinen Spaß haben.

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