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Dezember 2018

Hörbücher

[Hörbuchrezension] Stephen King – Der Outsider

Autor: Stephen King
Titel: Der Outsider
Genre: Roman
Spieldauer: 19 Stunden 9 Minuten
Sprecher: David Nathan
Erscheinungsdatum: 27. August 2018
Anbieter: Random House Audio
Preis: 1 Guthaben (Audible); 16,00€ (Download); 24,00€ (MP3-CD)

Inhalt: 

„Im Stadtpark von Flint City wird die geschändete Leiche eines elfjährigen Jungen gefunden. Augenzeugenberichte und Tatortspuren deuten unmissverständlich auf einen unbescholtenen Bürger: Terry Maitland, ein allseits beliebter Englischlehrer, zudem Coach der Jugendbaseballmannschaft, verheiratet, zwei kleine Töchter. Detective Ralph Anderson, dessen Sohn von Maitland trainiert wurde, ordnet eine sofortige Festnahme an, die in aller Öffentlichkeit stattfindet. Der Verdächtige kann zwar ein Alibi vorweisen, aber Anderson und der Staatsanwalt verfügen nach der Obduktion über eindeutige DNA-Beweise für das Verbrechen – ein wasserdichter Fall also?

Bei den andauernden Ermittlungen kommen weitere schreckliche Einzelheiten zutage, aber auch immer mehr Ungereimtheiten. Hat der nette Maitland wirklich zwei Gesichter und ist zu solch unmenschlichen Schandtaten fähig? Wie erklärt es sich, dass er an zwei Orten zugleich war? Mit der wahren, schrecklichen Antwort rechnet schließlich niemand.”
(Random House Audio)

Meine Meinung:

In Flint City wird die Leiche eines Jungen gefunden. Er wurde brutal misshandelt und missbraucht, so dass der Aufschrei in der Stadt besonders groß ist. Schnell findet sich ein Verdächtiger, denn der örtliche Coach wurde von mehreren Zeugen benannt. Doch Coach Maitland hat ein wasserdichtes Alibi, denn er war auf einer Lesung in einer anderen Stadt. Wie kann dann aber seine DNA an der Leiche sein? Auch bei den weiteren Ermittlungen kommen immer mehr Ungereimtheiten zutage – denn schließlich ist es nicht möglich, dass Coach Maitland an zwei Orten gleichzeitig sein konnte. Oder?

Vorab würde ich gerne sagen, dass wir in “Der Outsider” ein Wiedersehen mit einer bereits bekannten Figur aus dem King Universum haben, über das ich mich sehr gefreut habe, da ich die Figur wirklich mochte. Daher würde ich empfehlen zuerst die Mr. Mercedes Reihe zu lesen, um sich nicht eventuelle Aha-Momente vorweg zu nehmen. Im Großen und Ganzen spoilert es keine Dinge, die man sich nicht selbst zusammenreimen kann, wenn man die Klappentexte kennt, jedoch kann es einem durchaus etwas Freude an der Trilogie nehmen.

Mit “Der Outsider” hat King wieder eine sehr detailreiche Welt geschaffen, die vor allem durch seine vielen Charaktere lebt. King lässt sich generell gerne viel Zeit, um in die Geschichte einzutauchen, so dass auch dieser Roman eher langsam anläuft. Zwar haben wir am Anfang bereits den großen Knall, doch dann müssen erstmal die Ermittlungsarbeiten anlaufen. Allein dieser Einblick in die Ermittlungen und dass wir den Ermittlern so nahe folgen, war sehr spannend. Auch der dargestellte gesellschaftliche Druck war sehr gut dargestellt, denn die Bewohner der Stadt dursten natürlich nach einem Sündenbock für diesen grausamen Mordfall.

Stets standen viele Fragen im Raum und man war hin und hergerissen zwischen den objektiv vorhandenen Beweismitteln und den trotzdem vorhandenen entlastenden Beweisen. Anfangs war mir nicht klar, in welche Richtung sich der Roman entwickeln würde. Haben wir es hier mit einem Kriminalfall zu tun oder verwebt King eine mystische Komponente? King hat es jedenfalls geschafft in gewohnter Manier zuzuschlagen. Um nicht zu spoilern möchte ich dies natürlich nicht auflösen, aber insgesamt fühlte ich mich doch ein wenig an die Mr. Mercedes Trilogie erinnert, so dass ich wirklich jedem ans Herz legen möchte, erst diese zu lesen.

Die Hörbuchfassung hat wieder viel Spaß gemacht, denn David Nathan ist wirklich ein sehr angenehmer und fesselnder Sprecher. Es gab keine Längen, die Charaktere waren fazinierend und man hat kaum gemerkt, dass dieses Hörbuch mit 19 Stunden durchaus zu den längeren gehört.

Bücher

[Rezension] Andreas Eschbach – NSA

Autor: Andreas Eschbach
Titel: NSA – Nationales Sicherheits-Amt
Genre: Roman
Seitenzahl: 796
Erscheinungsdatum: 28. September 2018
Verlag: Bastei Lübbe
Preis: 22,90€ (Gebunden); 16,99€ (E-Book)

Inhalt: 

„Weimar 1942: Die Programmiererin Helene arbeitet im Nationalen Sicherheits-Amt und entwickelt dort Programme, mit deren Hilfe alle Bürger des Reichs überwacht werdenErst als die Liebe ihres Lebens Fahnenflucht begeht und untertauchen muss, regen sich Zweifel in ihr. Mit ihren Versuchen, ihm zu helfen, gerät sie nicht nur in Konflikt mit dem Regime, sondern wird auch in die Machtspiele ihres Vorgesetzten Lettke verwickelt, der die perfekte Überwachungstechnik des Staates für ganz eigene Zwecke benutzt und dabei zunehmend jede Grenze überschreitet …

Was wäre, wenn es im Dritten Reich schon Computer gegeben hätte, das Internet, E-Mails, Mobiltelefone und soziale Medien – und deren totale Überwachung?”
(Bastei Lübbe)

Meine Meinung:

Helene hat ein natürliches Talent für Zahlen und Programmierung, weshalb sie nach ihrem Schulabschluss schnell für das Nationale Sicherheits-Amt angeworben wird. Hier entwickelt sie Programme, die der Überwachung von Bürgern des deutschen Reiches dienen sollen. Ein Haushalt kauft konstant mehr Essen ein, als dass es gemeldete Bewohner gibt? Oder verbraucht ein Haushalt vielleicht mehr Strom als üblich? Für genau solche Gegebenheiten entwickelt Helene ein System, welches dann sofort Alarm schlägt. Erst viel zu spät meldet sich Helenes Gewissen. Als durch ihre Programmierung ihre große Liebe droht, als versteckter Fahnenflüchtling gefunden zu werden, setzt Helene alles daran dies zu verhindern.

“NSA” spielt in der NS Zeit, jedoch unter der Prämisse, dass bereits damals ein ausgefeiltes Technologiesystem existiert – das heißt es gibt Computer, Mobiltelefone, elektronische Bezahlsysteme und Internet. Das Bargeld wurde abgeschafft, beinahe alles geschieht elektronisch. So ergeben sich natürlich undenkbare Möglichkeiten der Überwachung. Im Laufe der Story finden wir einige Verweise auf tatsächlich geschehene Ereignisse der NS Zeit – nur dass in unserer Geschichte ganz andere Ressourcen  zu Verfügung stehen. So wird beispielsweise auch Bezug genommen auf Anne Frank, deren Familie nun durch Helenes Programmierungen schnell in ihrem Versteck gefunden werden konnte, da einfach durchschnittlich zu viele Kalorien im Haushalt eingekauft wurden.

Ich fand die Idee hinter der ganzen Geschichte wirklich sehr interessant und beängstigend. Die totale Überwachung und unsere Protagonistin befindet sich mitten im Geschehen. Helene wacht erst auf, als es für ihre große Liebe Arthur brenzlig wird. Arthur hat Fahnenflucht begangen und muss sich fortan verstecken. Er findet Zuflucht auf einem Hof von Helenes Freundin. Helene muss sehr weit gehen, um Arthur zu schützen und begibt sich so immer mehr in gefährliche Gefilde.

Eschbach schreibt sehr fesselnd und so konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Fernab der eigentlichen Geschichte um die technologisch fortgeschrittene NS Zeit, ging es sehr viel um zwischenmenschliche Beziehungen. Hier könnte man zeitweise meinen, dass der Roman sich eher an junge Erwachsene richtet, um nicht zu sagen eher an Frauen. Unsere Protagonistin Helene verhält sich oftmals sehr naiv. Die Liebesszenen scheinen wie aus einem Groschenroman und hätten für mich echt nicht sein müssen. Daher war ich froh, dass der eigentliche Mittelpunkt der Geschichte trotzdem die totale Überwachung des Staates bleibt. Die Entwicklung von Helene war trotzdem äußerst interessant anzusehen. Vom naiven Mädchen entwickelt sie sich zu einer kämpferischen jungen Frau, die oftmals ihre eigenen Bedürfnisse unter deren anderer stellt.

Insgesamt fand ich den Roman wirklich spannend, es gab keine Längen und ich wollte stets wissen wie es mit unserer Helene weitergeht. Die Prämisse des Buches wurde wirklich sehr gut umgesetzt, so dass man durchaus glauben kann, dass es genau so abgelaufen wäre. Eschbach hat es geschafft auf die beklemmende Nazizeit nochmal einen drauf zu setzen, so dass sich alles noch beängstigender anfühlt. Außerdem gibt es natürlich einen Denkanstoß in Richtung unserer heutigen Zeit, denn alles was dort angeschnitten wird, könnte man genauso auf unsere heutige Zeit übertragen. Freimütig werden alltägliche Dinge in sozialen Medien geteilt, mit der Payback Karte werden fleißig Informationen darüber gesammelt, was man alles kauft. Und mit genau solchen Informationen arbeiten die Nazis und überwachen so die Bürger des dritten Reiches. Von daher – “NSA” spielt zwar in der Vergangenheit, ist jedoch gar nicht so weit weg von der Gegenwart.

Bücher

[Rezension] Stephen King – Erhebung

Autor: Stephen King
Titel: Erhebung
Übersetzung: Bernhard Kleinschmidt
Genre: Roman
Seitenzahl: 144
Erscheinungsdatum: 12. November 2018
Verlag: Heyne
Preis: 12,00€ (Gebunden); 9,99€ (E-Book), Kindle Unlimited

Inhalt: 

„Scott nimmt rasend schnell ab. Sein korpulentes Aussehen ändert sich trotzdem nicht. Und noch unheimlicher: Wenn er auf die Waage steigt, zeigt sie jeweils das gleiche Gewicht an, egal wie viel er momentan trägt, ob Kleidung oder gar Hanteln. Scott hat Angst, dass man ihn zum medizinischen Versuchskaninchen macht. Aber er muss es jemand erzählen. Zu Dr. Ellis hat er Vertrauen, aber auch der weiß keinen Rat.

In seiner netten Wohngegend in der Kleinstadt Castle Rock gerät Scott in einen eskalierenden Kleinkrieg. Der Hund der neuen Nachbarn – zwei Lesben – verrichtet sein Geschäft ständig bei ihm im Vorgarten. Die eine Frau ist eigentlich recht freundlich, die andere aber eiskalt. Die beiden haben gerade ein Restaurant eröffnet, von dem sie sich viel erhoffen. Die Einwohner von Castle Rock wollen aber nichts mit Homopaaren zu tun haben, da ist großer Ärger vorprogrammiert. Als Scott endlich kapiert, was Vorurteile in einer Gemeinschaft anrichten, überwindet er den eigenen Groll und tut sich mit den beiden zusammen. Merkwürdige Allianzen, der jährliche Stadtlauf und Scotts mysteriöses Leiden fördern bei sich und anderen eine Menschlichkeit zutage, die zuvor unter einer herzlosen Bequemlichkeit vergraben lag.”
(Heyne)

Meine Meinung:

Da ich von Kings letzter Novelle “Gwendys Wunschkasten” sehr angetan war, habe ich nicht lange gezögert und mir auch das neueste Kurzwerk von Stephen King zugelegt. Auch “Erhebung” kommt in einer Hardcoverausgabe daher, was in Anbetracht der wenigen Seiten ein sehr putziges, kleines Buch daraus macht. Es ist wirklich hübsch anzusehen, allerdings sind 12€ für die wenigen Seiten natürlich eine Nummer für sich.

King bringt uns zurück in die Kleinstadt Castle Rock. Dort lebt Scott alleine in einem sehr großen Haus und schlägt sich mit vielen Alltagsproblemen herum. Die unfreundlichen Nachbarn, der biestige Hund von nebenan, kleinkarierte Kleinstadtbewohner und allerlei andere Problemchen machen ihm zu schaffen. Neuerdings hat er jedoch ein ganz anderes Problem. Scott nimmt laut Waage rasant ab, jedoch tut sich nichts an seiner Körperform, die weiterhin eher als stämmig und stabil zu beschreiben ist. Was geht hier nur vor sich?

Auch wenn “Erhebung” als Roman deklariert ist, so erwartet man von King doch meist etwas mehr als nur das. Auch hier haben wir eine Art mystische Komponente, denn der nicht sichtbare Gewichtsverlust von Scott, kann nicht wissenschaftlich erklärt werden. Was man King auch wieder lassen muss, ist sein Talent dafür, fesselnde Stories zu entwickeln, denn auch “Erhebung” konnte ich einfach nicht aus der Hand legen und habe es – wohl auch dank der Kürze – an einem Nachmittag beendet.

Und doch lässt mich das Buch etwas ratlos zurück. Ohne Zweifel möchte King mit dem Roman etwas ausdrücken, denn er strotzt nur so vor Gesellschaftskritik. All diese Feinheiten kann man dem Roman durchaus entnehmen. Und doch weiß ich nicht so recht, was mir der Roman letztlich im Großen und Ganzen sagen soll.

Leider war mir der Roman insgesamt einfach zu kurz. All die Kritik ist schön und gut, aber irgendwie wird alles nur im Ansatz angerissen und bedient sich eher bekannten Klischees. Durch die Kürze der Story kommt einfach kein Gefühl auf. Für mich hätten es gerne noch 300 Seiten mehr sein dürfen, um einfach ein wenig mehr Tiefe zu erreichen.

Bücher

[Rezension] Simon Lelic – The House. Du warst nie wirklich sicher

[Rezensionsexemplar]

Autor: Simon Lelic
Titel: The House. Du warst nie wirklich sicher
Genre: Thriller
Seitenzahl: 319
Erscheinungsdatum: 31. August 2018
Verlag: Bastei Lübbe
Preis: 10,00€ (Taschenbuch); 8,99€ (E-Book)

Inhalt: 

„Alles begann an dem Tag, als Jack und ich den Zuschlag für das Haus erhielten. Es sollte unser Zuhause werden, unser sicherer Hafen, gelegen in einer ruhigen Londoner Nachbarschaft. Keiner von uns konnte ahnen, was danach geschehen würde. Da war zuerst dieser merkwürdige Geruch, dann glaubte Jack nachts unten Schritte zu hören. Wir wollten es ignorieren, dieses Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Bis die Leiche hinter unserem Haus entdeckt wurde …”
(Bastei Lübbe)

Meine Meinung:

Jack und Syd bekommen völlig überraschend den Zuschlag für ein Haus, das eigentlich jenseits ihrer Vorstellungen lag. Doch das Haus hat etwas merkwürdiges an sich. Überall steht Plunder, denn der Vorbesitzer hat Hals über Kopf das Land verlassen. Doch Syd und Jack sind zuversichtlich aus diesem seltsamen Haus ihr neues Zuhause zu machen. Nach und nach häufen sich jedoch die unerklärlichen Ereignisse…

“The House” verrät mit seinem Klappentext nicht wirklich viel, da man anhand der wenigen Informationen nicht erahnen kann, in welche Richtung sich die Story bewegen könnte. Haben wir hier einen Domestic Thriller oder doch eher etwas mystisches? Egal was, mich hatte das Cover sowieso schon in seinen Bann gezogen. Was dann aber letztlich dabei herauskam, war so gar nciht das, was ich mir vorgestellt hatte.

Die Geschichte wird in einer etwas ungewohnten Art dargelegt. Syd und Jack verfassen abwechselnd eine Art Tagebucheintrag, der uns über die Gegenwart und aber vor allem die Vergangenheit in Kenntnis setzt. Wir erfahren wie sich die beiden kennen gelernt haben und auch wie ihr Lebenswandel war. Gleichzeitig schwebt darüber immer die Erkenntnis, dass in der Gegenwart etwas schreckliches passiert sein muss. Was genau, erfahren wir jedoch erst sehr viel später.

Ich muss sagen, dass ich allgemein etwas enttäuscht war. Durch den kryptischen Klappentext, habe ich einfach etwas ganz anderes erwartet. Das Buch an sich war durchaus gut. Der Schreibstil war locker und teilweise recht salopp, was dem Ganzen von Zeit zu Zeit auch eine witzige Note verliehen hat. Meist fehlt die wörtliche Rede, da wir ja die bereits geschehene Geschichte aus den Tagebucheinträgen erfahren. Dadurch liest sich das Buch recht schnell und auch flüssig.

Insgesamt hat mir das Buch jetzt weder besonders gut gefallen, noch fand ich es schlecht – es war schlichtweg Okay. Wenn ihr Interesse habt, geht am besten ohne große Erwartungen heran, denn was hier letztlich wirklich passiert – darauf kommt man tatsächlich nicht, bis es soweit ist.

Bücher

Lesemonat November 2018

Der November verlief recht ruhig und unspektakulär. Die meisten Bücher haben sich bei 3 Sternen eingefunden. Mein Jahresleseziel von 100 Büchern hatte ich tatsächlich schon im vorherigen Monat geknackt.

Statistik November 2018

Anzahl Bücher: 9
Anzahl Seiten: 4010
Seiten pro Tag: 134

Gelesenes

Im November waren viele Bücher dabei, die mich weder besonders begeistern konnten, noch wirklich schlecht waren. Besonders enttäuscht war ich jedoch von “Illuminati”, das ich schon seit Jahren lesen wollte und nun hat es mich einfach so gar nicht begeistert. Schade. Mit einem Klick auf Autor & Titel kommt ihr, wenn vorhanden,  zur Rezension.


Jilliane Hoffman – Insomnia (Bobby Dees #2)


Jane Harper – Hitze (Aaron Falk #1)

Ursula Poznanski – Fünf (Beatrice Kaspary #1 )


Stephanie Meyer – Biss zum Abendrot (Twilight #3)

Stephen King – Erhebung

Chevy Stevens – Those Girls. Was dich nicht tötet

Dan Brown – Illuminati (Robert Langdon #1)

Simon Lelic – The House. Du warst nie wirklich sicher

Gehörtes

Im November hat mich der erste Teil um die Psychologin Freyja und Kommissar Huldar begleitet. Ein sehr guter Auftakt und Teil 2 wartet bereits auf mich.


Yrsa Sigurðardóttir – DNA (Freyja & Huldar #1)

Neuzugänge

Groß zugeschlagen habe ich nicht, aber ein paar Bücher haben sich dann doch eingefunden. Wie man sehen kann, bin ich weiterhin in Thriller-Laune, aber auch die neueste Fortsetzung der 7 Schwestern Reihe darf nicht fehlen.

Kristopher Rufty – Pillowface

Ilona Bulazel – Showblut (Kommissar Heerse #3)

Lucinda Riley – Die Mondschwester (Die sieben Schwestern #5)

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