Monthly Archives

Oktober 2018

Bücher

Neuerscheinungen November 2018

Bevor der November auch schon da ist, möchte ich euch gerne noch einige Neuerscheinungen für den kommenden Monat vorstellen. Mit einem Klick auf Titel und Autor kommt ihr wie immer zur Verlagsseite mit weiteren Infos.


Guillaume Musso – Was wäre ich ohne dich? (02. November 2018)

Martin, engagierter Polizist in Paris, konzentriert sich nach einer enttäuschten Liebe voll und ganz auf seine Arbeit. Das muss er auch, denn zurzeit hat er es mit einem besonders schwierigen Fall zu tun: Er ist dem berühmt-berüchtigten Archibald MacLean auf den Fersen, dem größten Kunstdieb aller Zeiten. Martins abenteuerliche Jagd führt ihn bis nach San Franciso, wo er ausgerechnet Gabrielle wieder über den Weg läuft – der Frau, die ihm vor fünfzehn Jahren das Herz gebrochen hat. Und auch sie hat eine Verbindung zu Archibald …


Paolo Cognetti – Acht Berge (12. November 2018)

Wagemutig erkunden Pietro und Bruno als Kinder die verlassenen Häuser des Bergdorfs, streifen an endlosen Sommertagen durch schattige Täler, folgen dem Wildbach bis zu seiner Quelle. Als Erwachsene trennen sich die Wege der beiden Freunde: Der eine wird das Dorf nie verlassen und versucht die Käserei seines Onkels wiederzubeleben, den anderen drängt es in die weite Welt hinaus, magisch angezogen von immer noch höheren Gipfeln. Das unsichtbare Band zwischen ihnen bringt Pietro immer wieder in die Heimat zurück, doch längst sind sie sich nicht mehr einig, wo das Glück des Lebens zu finden ist. Kann ihre Freundschaft trotzdem überdauern?


Lucinda Riley – Die Mondschwester – Die sieben Schwestern #5 (12. November 2018)

Tiggy d’Aplièse hat sich schon als Kind mit Hingabe um kranke Tiere gekümmert. Auch jetzt, als junge Zoologin, ist die Beschäftigung mit Tieren ihre Erfüllung. Als sie das Angebot erhält, auf einem weitläufigen Anwesen in den schottischen Highlands Wildkatzen zu betreuen, zögert sie nicht lange. Dort trifft sie auf Chilly, einen weisen, alten Zigeuner aus Andalusien. Es ist eine schicksalshafte Begegnung, denn er hilft Tiggy, die ein Adoptivkind ist, das Geheimnis ihrer Herkunft zu lüften. Sie reist nach Granada, wo sie dem ebenso glamourösen wie dramatischen Lebensweg ihrer Großmutter Lucia folgt, der berühmtesten Flamenco-Tänzerin ihrer Zeit. Und Tiggy versteht endlich, welch großes Geschenk ihr zur Stunde ihrer Geburt zuteil wurde …


Anne Wolf – Ein ganz normaler Mörder (12. November 2018)

Bereits seit einem Jahr arbeitet Tammo nicht mehr für die Kriminalpolizei Hamburg. Seit jenem Tag, der sein Leben für immer veränderte. Doch dann steht Jens, sein früherer Vorgesetzter, wieder vor seiner Tür und bittet ihn um Hilfe. Eine Frauenleiche wurde aufgefunden und eine weitere Frau wird vermisst. Jens weiß, dass er Tammos besondere Fähigkeiten braucht, um die Vermisste zu retten. Durch eine Erkrankung in Kindertagen hat Tammo zwar einen Großteil seines Gehörs verloren, doch seine Augen können Menschen umso besser lesen …


Stephen King – Erhebung (12. November 2018)

Scott nimmt rasend schnell ab. Sein korpulentes Aussehen ändert sich trotzdem nicht. Und noch unheimlicher: Wenn er auf die Waage steigt, zeigt sie jeweils das gleiche Gewicht an, egal wie viel er momentan trägt, ob Kleidung oder gar Hanteln. Scott hat Angst, dass man ihn zum medizinischen Versuchskaninchen macht. Aber er muss es jemand erzählen. Zu Dr. Ellis hat er Vertrauen, aber auch der weiß keinen Rat.
In seiner netten Wohngegend in der Kleinstadt Castle Rock gerät Scott in einen eskalierenden Kleinkrieg. Der Hund der neuen Nachbarn – zwei Lesben – verrichtet sein Geschäft ständig bei ihm im Vorgarten. Die eine Frau ist eigentlich recht freundlich, die andere aber eiskalt. Die beiden haben gerade ein Restaurant eröffnet, von dem sie sich viel erhoffen. Die Einwohner von Castle Rock wollen aber nichts mit Homopaaren zu tun haben, da ist großer Ärger vorprogrammiert. Als Scott endlich kapiert, was Vorurteile in einer Gemeinschaft anrichten, überwindet er den eigenen Groll und tut sich mit den beiden zusammen. Merkwürdige Allianzen, der jährliche Stadtlauf und Scotts mysteriöses Leiden fördern bei sich und anderen eine Menschlichkeit zutage, die zuvor unter einer herzlosen Bequemlichkeit vergraben lag.


Dario Correnti – Kälter als der Tod (12. November 2018)

Am Rand der Alpen nahe Bergamo wird eine junge Frau grausam ermordet aufgefunden. Gerichtsreporter Marco Besana ist einer der ersten am Tatort und von der Brutalität des Täters fasziniert. Als das nächste Opfer auftaucht, wird Besana klar: Das ist der Fall, auf den er sein Leben lang gewartet hat. Der Fall, der seine Karriere krönen könnte. Zusammen mit seiner Praktikantin folgt er der blutigen Spur, die der Serienkiller in dem kleinen verschneiten Dorf hinterlässt. Aber der Killer ist nicht nur schlau, sondern auch eiskalt. Und erst mit Hilfe einer alten Fallakte beginnt das ungleiche Ermittlerduo zu ahnen, wo das Böse eigentlich lauert …


Jeffrey Archer – Traum des Lebens (12. November 2018)

1968: Am Hafen von Leningrad müssen der junge Alexander Karpenko und seine Mutter auf der Flucht vor dem KGB entscheiden, auf welches Schiff sie sich als blinde Passagiere schleichen. Eines fährt nach Großbritannien, eines in die USA. Der Wurf einer Münze soll das Schicksal von Alexander und Elena besiegeln … Über eine Zeitspanne von dreißig Jahren und auf zwei Kontinenten entfaltet sich in Jeffrey Archers neuem Roman eine Geschichte von einmaliger Spannung und Dramatik – eine Geschichte, die man nicht wieder vergisst.


Nele Neuhaus – Muttertag – Bodenstein & Kirchhoff #9 (19. November 2018)

Im Wohnhaus einer stillgelegten Fabrik findet ein Mädchen eine halb verweste Leiche. Es handelt sich um den ehemaligen Betreiber des Werks, Theodor Reifenrath, wie Kriminalhauptkommissarin Pia Sander und ihre Kollegen vom K11 feststellen. Unter einem Hundezwinger machen sie eine grausige Entdeckung: Neben einem fast verhungerten Hund liegen menschliche Knochen verstreut und die Spurensicherung fördert immer mehr schreckliche Details zutage. Reifenrath lebte sehr zurückgezogen, seit sich zwanzig Jahre zuvor seine Frau Rita das Leben nahm. Im Dorf kann niemand glauben, dass er ein Serienmörder war.
Da verschwindet wieder eine Frau, und Pia muss erkennen, dass nichts so ist, wie es scheint. Gelingt es ihr, das Rätsel rechtzeitig zu lösen und die Bestie zu stoppen, bevor noch mehr Menschen sterben müssen?


Kristopher Rufty – Pillowface (22. November 2018)

Ein Junge wird der Freund eines Serienkillers.
Der zwölfjährige Joel Olsen hat keine Freunde. Er lebt in seiner eigenen Welt und liebt besonders Horrorfilme.
Zu Beginn der Sommerferien findet Joel im Hinterhof einen schwer verletzten Mann, der sein Gesicht unter einem Kissenbezug verbirgt.
Als Joel ihm hilft, entsteht eine unerwartete Freundschaft. Der Maskierte ist der Inbegriff all dessen, was Joel so liebt: Ein Slasher-Killer aus Fleisch und Blut!
Völlig irre und brutal. Fans von Richard Laymon werden begeistert sein.


Ruth Ware – Wie tief ist deine Schuld (30. November 2018)

»Ich brauche deine Hilfe.« Mehr steht nicht in der Nachricht, die Isa von ihrer alten Schulfreundin Kate bekommt. Aber die wenigen Worte genügen. Isa lässt alles stehen und liegen und fährt nach Salten – dem Ort, wo sie einst mit ihren drei Freundinnen Kate, Thea und Fatima das glücklichste und zugleich grauenvollste Jahr ihres Lebens verbracht hat. Was am Ende jenes Jahres geschah, wird keine von ihnen je vergessen. Nun ist an der Küste eine Leiche gefunden worden. Sie alle wissen, wer es ist. Und sie wissen auch, wie die Leiche dort hingekommen ist, vor siebzehn Jahren.

Bücher

[Rezension] Sebastian Fitzek – Der Insasse

Autor: Sebastian Fitzek
Titel: Der Insasse
Genre: Psychothriller
Seitenzahl: 384
Erscheinungsdatum: 24. Oktober 2018
Verlag: Droemer
Preis: 22,99€ (Hardcover); 14,99€ (E-Book)

Inhalt: 

„Sebastian Fitzek, Deutschlands prominentester Autor von Psychothrillern, mit seinem neuen Bestseller aus dem Inneren der Psychiatrie!

Um die Wahrheit zu finden,
muss er seinen Verstand verlieren.
DER INSASSE

Vor einem Jahr verschwand der kleine Max Ber​k​hoff.
Nur der Täter weiß, was mit ihm geschah.
Doch der sitzt im Hochsicherheitstrakt der Psychiatrie und schweigt.
Max’ Vater bleibt nur ein Weg, um endlich Gewissheit zu haben:
Er muss selbst zum Insassen werden.”
(Droemer)

Meine Meinung:

Mich hat mal wieder das Fitzek Fieber gepackt, denn schon seit der Bekanntgabe der Veröffentlichung seines neuen Buches fieberte ich dem Oktober entgegen. Bisher konnte ich noch keines seiner Bücher als Flop verbuchen, manche mag ich mehr und manche ein bisschen weniger – aber insgesamt bin ich wirklich ein großer Fan von Fitzeks Schreibstil und seiner Art Geschichten zu spinnen.

In “Der Insasse” begleiten wir Till, den verzweifelten Vater von Max. Max wird nun seit einem Jahr vermisst, doch inzwischen ist man sehr sicher, dass er einem bekannten Serientäter zum Opfer gefallen ist. Doch Max Vater findet keine Ruhe und möchte einfach nur Gewissheit haben. Als in den Nachrichten bekannt wird, dass der Täter nun in eine Forensischen Psychiatrie verlegt wird, bastelt sich Til einen waghalsigen Plan zurecht. Er möchte sich undercover in eben diese Psychiatrie einweisen lassen, um so persönlichen Kontakt zum Mörder seines Sohnes aufzunehmen. Denn Till hat nur eine Frage: Wo ist die Leiche seines Sohnes?

Unsere Hauptfigur war wieder mal ein typischer Fitzek Charakter. Ein Mann bzw. Vater, der sich in irgendeiner Weise auf einer halsbrecherischen Mission befindet. Fitzeks Hauptfiguren ähneln sich immer ein wenig, und so sehe ich auch dieses Mal wieder starke Parallelen.

Generell finde ich das Setting einer Forensischen Psychiatrie einfach unfassbar spannend, auch wenn ich nicht ganz überzeugt bin, dass manche Abläufe dort tatsächlich so machbar wären, wie es im Buch dargestellt wird.

Auch dieses Mal habe ich absolut nichts am Leseerlebnis selbst zu meckern. Fitzeks Bücher machen mir einfach Spaß, man fliegt durch die Seiten und nie kommt Langeweile auf. Zwar schwebten zeitweilig einige Fragezeichen über meinem Kopf, doch am Ende macht alles immer Sinn. Zwar ist auch hier wieder einiges an Merkwürdigkeiten und Abstrusitäten vorhanden, die ich einfach fernab jeglicher Realität sehe, aber irgendwie passt es ins Gesamtbild.

Fitzek hat einfach die Angewohnheit manchmal etwas “drüber” zu sein. Entweder man mag das oder eben nicht. Außerdem muss ich auch sagen, dass ich im Laufe der Geschichte bereits einen leisen Verdacht hatte, was nun eigentlich vor sich geht. Das ganze Wie und Warum war jedoch nochmal eine Überraschung.

Insgesamt ist “Der Insasse” für mich durchaus lesenswert, auf jeden Fall etwas für jeden Fitzekfan, aber auch für alle, die Psychothriller mögen, die in Anstalten spielen. Für mich ist es nicht mein Lieblingsbuch, aber ich mochte es definitiv.

Bücher

[Rezension] Chris Carter – Blutrausch (Hunter & Garcia #9)

[Rezensionsexemplar]

Autorin: Chris Carter
Titel: Blutrausch. Er muss töten
Übersetzung: Sybille Uplegger
Reihe: Hunter & Garcia #9
Genre: Thriller
Seitenzahl: 448
Erscheinungsdatum: 24. August 2018
Verlag: Ullstein
Preis: 10,00€ (Taschenbuch); 9,99€ (E-Book)

Achtung Spoilergefahr! Zwar handelt es sich um abgeschlossene Fälle, jedoch könntet ihr euch hinsichtlich der Charakterentwicklung spoilern.

Reihenfolge:

  1. Der Kruzifix Killer
  2. Der Vollstrecker
  3. Der Knochenbrecher
  4. Totenkünstler
  5. Der Totschläger
  6. Die stille Bestie
  7. I am Death. Der Totmacher
  8. Death Call. Er bringt den Tod
  9. Blutrausch. Er muss töten

Inhalt:

Ein Killer mit Künstlerseele. Das Los Angeles Police Department ist aufgeschreckt. Ein neuer Fall für Robert Hunter und seinen Partner Garcia. Die härtesten Profiler der Welt!

‘Seit 37 Jahren bei der Truppe, und das Einzige, was ich vergessen möchte, ist das, was in diesem Zimmer ist.’
Ein Polizist vom LAPD warnt die Sonderermittler Robert Hunter und Carlos Garcia vor dem schockierenden Anblick. Die beiden Detectives sind auf Morde spezialisiert, bei denen der Täter mit extremer Brutalität vorgegangen ist. Im Morddezernat intern als ultra violent, kurz „UV“ eingestuft. Hunter und Garcia, ausgebildete Kriminologen und Psychologen, sind die UV-Einheit, und der neue Fall sprengt selbst für sie alle Grenzen des Verbrechens. Sie jagen einen Serienkiller, der die Welt einlädt, seine Galerie der Toten zu besichtigen.”
(Ullstein)

Meine Meinung:

Ein Jahr mussten wir nun warten bis der neueste Band der Hunter und Garcia Reihe in die Läden kam. Ich habe mir die Zwischenzeit mit einem kompletten Reread der gesamten Reihe verkürzt, so dass ich nochmal ganz tief in die Welt von Hunter und seinem Partner Garcia eintauchen konnte.

“Blutrausch” bietet wieder mal einen höchst brutalen Fall, der natürlich nur den Auftakt zu einer äußerst gefährlichen Ermittlung ist. Hunter und Garcia werden mit einem Tatort konfrontiert, der ihnen Rätsel aufgibt. Der Täter scheint mit der besonderen Inszenierung des Tatortes etwas sagen zu wollen, doch was genau ist das? Gerade Hunter hat da so seine ganz eigene Theorie. Schon bald müssen unsere beiden Ermittler jedoch auf die Hilfe des FBIs zurückgreifen, die sich nun auch in den Fall einmischen. Gibt es noch mehr Fälle, die auf die Rechnung des selben Täters gehen? Es wird Hand in Hand gearbeitet und Hunter kommt den Täter langsam näher…

Zunächst einmal ist auch “Blutrausch” wieder mal eine wahre Freude beim Lesen. Man fliegt nur so durch die Seiten, es kommt keine Langeweile auf und wie in den meisten Fällen habe ich auch diesen Teil der Reihe in einem Rutsch durchgelesen. Trotzdem sind alle Werke von Chris Carter bei mir immer ein wahrer Drahtseilakt, denn ich bewege mich immer ein wenig zwischen Frustration und dem Drang weiterlesen zu müssen. Carter hat die Angewohnheit viele seiner Kapitel mit einem Cliffhanger enden zu lassen. Da wird dann beschrieben wie dem Ermittler plötzlich ein Licht aufgeht und dem Leser werden noch ein paar Segmente an Infos hingeworfen und schon zieht der Ermittler los, um den Täter zu überführen. Ich als Leser sitze dann meist da und denke: ‘Mhh? Was hab ich verpasst? Was weiß Hunter nun schon wieder, was ich offensichtlich nicht weiß und übersehen habe?’. Und so schafft es Carter trotz meiner Frustration, dass ich wie festgeklebt an diesem Buch sitze und darauf warte, dass Hunter mir seinen Geistesblitz enthüllt.

Ebenso stört mich die immer wieder auftretende Wiederholung von Randinformationen, die man als treuer Leser nun in jedem Band im selben Wortlaut immer wieder lesen muss. Natürlich ist das gut für Leser, die mitten in der Reihe anfangen und so erstmal Hintergrundinfos bekommen, aber gerade wenn man alle Bände hintereinander liest, fällt einem diese Wiederholung enorm auf. Ich empfehle aber sowieso die Reihe in der richtigen Reihenfolge zu lesen, da man so die Charakterentwicklung besser verfolgen kann.

Auch wenn sich das jetzt ein wenig nach Gemecker anhört, hat mir “Blutrausch” wieder wirklich gut gefallen. Carter schafft es einfach mich wirklich komplett zu fesseln und die Bücher lassen sich einfach wunder leicht lesen, und das trotz der eher schweren Kost! Leider hat das Buch mit einem Cliffhanger geendet und ich befürchte man muss nun wieder ein Jahr auf die Fortsetzung warten.

Bücher

Lesemonat September 2018

Der September hat mir nicht mehr ganz so viel Zeit zum Lesen beschert, und auch allgemein war ich nicht so sehr in Leselaune wie sonst. Trotzdem konnte ich ein paar gute Bücher verbuchen.

Statistik September 2018

Anzahl Bücher: 9
Anzahl Seiten: 4276
Seiten pro Tag: 142

Gelesenes

Wie man sieht, habe ich im September nur Thriller gelesen. Thriller sind und bleiben einfach meine liebsten Bücher, auch wenn ich ab und zu mal zu anderen Genres greife. Mit einem Klick auf Titel und Autor, kommt ihr zu vorhandenen Rezensionen.


Chris Carter – Death Call. Er bringt den Tod (Hunter & Garcia #8)

Andreas Gruber – Racheherbst (Walter Pulaski #2)

Andreas Gruber – Rachewinter (Walter Pulaski #3)


Cara Hunter – Sie finden dich nie (Adam Fawley #1)

J.A. Konrath – Webcam. Er sieht dich

Chris Carter – Blutrausch. Er muss töten (Hunter & Garcia #9)


K.L. Slater – Sicher bist du nie

Tania Carver – Er will dein Herz (Marina Esposito #7)

Gehörtes

Im September hat mich lange Zeit der neue Roman “Der Outsider” von Stephen King begleitet.


Stephen King – Der Outsider

Neuzugänge

Groß zugeschlagen habe ich nicht, aber ein paar Bücher haben sich dann doch eingefunden. Wie man sehen kann, bin ich weiterhin in Thriller-Laune.

Jonas Winner – Die Party. Wer Glück hat, stirbt als Erster

Simon Lelic – The House. Du warst nie wirklich sicher

Elle Croft – Die schuldige Frau

Sharon Bolton – Er liebt sie nicht

Astrid Korten – Puppenmutter

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