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Februar 2017

Nagellack

[Nagellack] Essie Frühling 2017 LE

Mir kommt es fast so vor, als würde ich hier jeden Monat eine neue LE von Essie zeigen? Ich habe ehrlich gesagt noch gar nicht mit der Frühlings LE gerechnet, aber umso erfreuter war ich dann, als ich sie unverhoffterweise im DM fand. Ich stand sogar vor einem frisch ausgepackten Display und konnte mir in Ruhe meine Lacke einsammeln.

Inhalt: 6 Lacke á 13,5ml
Preis: je 7,95€
Bezugsquelle: Douglas, DM, Müller

Backseat Besties

Anscheinend meint Essie, dass man nicht genug Zuckerwatte-Rosa haben kann, denn schon in der letzten Retro Revival LE gab es einiges an Rosa. Dass jetzt schon wieder ein recht ähnliches Rosa auftaucht, ist wohl einfach dem Frühling geschuldet. Scheinbar tragen viele Menschen gerne Rosa auf den Nägeln, das kann ich auch immer in meinem Umfeld beobachten. Backseat Besties deckt in 2 Schichten.

Für den Vergleich musste ich sofort an Flawless aus der letzten LE denken. Tatsächlich sind die beiden Farben gar nicht so weit auseinander, lediglich der Unterton ist etwas verschieden. Need A Vacation ist einen Tick heller.

B’aha Moment!

Hier haben wir den Namensgeber der LE. B’aha Moment ist tatsächlich sogar ein One-Coater, d.h. er deckt in nur einer Schicht. Ein sehr schöner beeriger Pinkton, der nicht allzu verspielt wirkt.

B’aha Moment wirkt etwas gedeckter als Watermelon und Brides No Grooms, da diese etwas heller und dadurch greller wirken.

Designated DJ

Ein dunkler Lilaton ist vielleicht nicht unbedingt die erste Frühlingsfarbe , die mir einfällt aber Destignated DJ macht eine top Figur. Er deckt mit 2 Schichten, allerdings wirkt er damit minimal dunkler als man es anhand der Flasche hätte vermuten können.

Bahama Mama und In The Lobby sehen zwar in den Fläschchen noch etwas ähnlich aus, aufgetragen sieht man jedoch, dass Destignated DJ das beerige fehlt und er außerdem dunkler ist.

Excuse Me, Sur

Pastelliges Pfirsich gehört für mich auch zu den schönsten Farben für den Frühling. Excuse Me, Sur deckt in 2 Schichten, allerdings ist er etwas zickig im Auftrag, da er ein wenig zäh ist. Dadurch entstehende Unebenheiten glätten sich aber recht gut den Überlack, ich habe hier den No Chips Ahead von Essie benutzt.

Auch hier habe ich eigentlich ein paar mehr Ähnlichkeiten erwartet, aber Excuse Me Sur ist erstaunlicherweise sehr einzigartig in meiner Sammlung. High Class Affair kommt noch nahe ran was die Helligkeit betrifft, allerdings hat er einen anderen Unterton.

All The Wave

All The Wave wäre beinahe ein One-Coater gewesen, ich war aber nicht ganz zufrieden und habe eine zweite Schicht lackiert. So kräftige Blautöne trage ich tatsächlich nur im Sommer.

Die Blautöne erscheinen alle recht ähnlich, All The Wave setzt sich aber nochmal deutlich ab, dadurch dass er dunkler ist als All Access Pass und auch Mesmerised.

On The Roadie

On The Roadie ist mein erster richtig grüner Essie. Außerhalb des Sommers und 30 Grad werde ich wahrscheinlich kaum Grün tragen, aber es schadet ja nicht mal was Grünes im Haus zu haben, z.B. auch für Designs.


Gerade die Farbe, die ich für den Frühling eigentlich am ungewöhnlichsten fand, finde ich nun am Ende am schönsten. Aber auch die anderen Farben können sich sehen lassen, auch wenn man als Essie-Liebhaber nun schon einige im selben Farbspektrum haben dürfte. Besonders freue ich mich aber über On The Roadie, da ich noch gar nichts vergleichbares in meiner Essie-Sammlung habe.

Nagellack

[Nagellack] Valentinstag

Ich könnte jetzt natürlich erstmal einen inneren Monolog darüber führen, wie sinnvoll ein Tag wie der Valentinstag nun überhaupt ist. Ich gehöre sicherlich nicht zu den großartigen Romantikern, aber ich finde den Valentinstag ganz nett. Warum auch nicht? Es spricht absolut nichts dagegen einen Tag der Liebenden zu haben, es gibt schließlich für alles mögliche eine Art Gedenktag.

Natürlich bietet sich für eine Valentinsmaniküre nichts besser an als Rosa, gepaart mit Herzchen und Glitzer. Die Herzchen habe ich übrigens aus dem OPI – Nothin’ Mousie ‘Bout It gefischt und mit einem Zahnstocher platziert. Die landen sonst nie da, wo man sie möchte.

Das zarte Rosa ist, wie könnte es auch anders sein, von Essie. Bei Essie habe ich inzwischen eine gute Auswahl an Rosatönen angesammelt, hier habe ich mich für I Pink I Can entschieden. Den kleinen Finger habe ich erst mit Apres-Chic grundiert, damit ich nicht 4 Schichten vom Glitzer benötige. Der Glitzer selbst ist Set in Stones von Essie, ein silberner Glitzer in klarer Base.

Der Hauptakteur des “Designs” ist natürlich die Nagelfolie von Miss Sophie’s. Weil für mich Rosa zum Valentinstag dazugehört, habe ich mich für die Nagelfolie “Rose Blush” entschieden. Ich glaube ich hatte die Folien im Adventskalender von Miss Sophie’s und man kann sie leider nicht so erwerben. Momentan (bis heute, den 14.02.17) gibt es das Muster aber zu allen Bestellungen ab 19€ gratis dazu.

Da mir das ganze Rosa dann irgendwie doch zu viel war, habe ich I Pink I Can später gegen Private Weekend eingetauscht. Die Kombi gefällt mir auch sehr gut, und ist nicht ganz so herzig und rosa.

 

Sonstiges

[Erfahrungsbericht] Kale&Me 3 Tage Saftkur

Warum eine Saftkur?

Meine Ernährung war in den letzten Monaten, Wochen, Tagen nicht die beste. An sich denke ich schon, dass ich mich relativ gesund ernähre, da ich meist täglich frisch koche. Ich mag Kochen und Essen einfach sehr gerne, hin und wieder schleichen sich aber auch ein paar Schlemmertage hinein. Mit so einer Saftkur verspreche ich mir den Körper einfach mal zu resetten, quasi auf null zu setzen und einfach beschwingt in eine gesündere (oder eher bewusstere) Lebensweise zu starten. Ich werde wohl im Leben nicht zu den Mädels gehören, die nur Chiasamen, Salat und Beeren essen und damit zufrieden sind. Beim Essen geht es mir auch oft um Volumen, ich esse gerne viel und bin meist erst zufrieden, wenn die Plauze etwas spannt. Vielleicht hilft mir diese Saftkur etwas mehr in mich hineinzuhorchen.

Die Saftkur

Ich habe mich nach kurzer Recherche für die Saftkur von Kale & Me entschieden. Hier werden verschiedene Saftkuren mit unterschiedlicher Dauer angeboten. Für mich gab es nun fortan täglich 6 kaltgepresste Säfte á 320ml für 3 Tage. Der Spaß für 3 Tage kostet 79€. Sicherlich kein Schnäppchen. Möchte man das Ganze jedoch selber durchziehen, muss man natürlich auch das Obst & Gemüse berechnen, den Aufwand alles zu schälen und zu schnippeln, da geht schon ordentlich Zeit drauf. Die Säfte werden gekühlt angeliefert und man kann sich auch problemlos den Tag aussuchen. Da ich an einem Montag starten wollte und montags nicht geliefert wird, habe ich die Lieferung auf Freitag gelegt und die Säfte bis Montag kühl gelagert. Das ist kein Problem, denn die Säfte sind mindestens 10 Tage haltbar, die meisten sogar weitaus länger. Die 6 Säfte sollen im Abstand von 2 Stunden getrunken werden.

#1 Pamela Pine

Apfel, Ananas, Gurke, Zitrone, Minze

Saft Nr. 1 sieht zwar sehr grün aus, schmeckt aber sehr fruchtig. Ich schmecke vor allem die Ananas heraus. Trotzdem merkt man natürlich auch die Gurke, es ist also vom Geschmack her kein reiner Obstsaft, die Gurke dominiert zwar nicht, ist aber wahrnehmbar. Ich mag Pamela Pine sehr gerne!

#2 Catie Carrot

Apfel, Karotte, Zitrone

Man könnte es schon aufgrund der Farbe und des Namens vermuten – Catie Carrot schmeckt nach Karotte. Der Saft erinnert mich an diese typischen ACE-Säfte, nur eben noch karottiger. Nicht unbedingt mein Lieblingssaft, aber dennoch lecker und vor allem absolut ertragbar!

#3 Al Avoca

Ananas, Spinat, Avocado, Zitrone

Avocado hat ja nun selbst keinen wahnsinnig hervorstechenden Geschmack, daher nehme ich hier vor allem die Ananas wahr. Die hübsche grüne Färbung kommt vom Spinat, den schmecke ich gar nicht heraus.

#4 Rosy Roots

Apfel, Karotte, Rote Beete, Zitrone, Ingwer

Puh, hier habe ich irgendwie etwas anderes erwartet. Ich hatte ja auf den Ingwer gehofft, aber Rosy Roots schmeckt wirklich sehr stark nach Roter Beete. Und ich mag Rote Beete – eigentlich. Hier wusste ich aber schon, dass mir der Saft am dritten Tag bestimmt zum Hals raushängen würde. Ich stelle mir gerade vor, wie es wohl Leuten geht, die Rote Beete generell nicht mögen.

#5 Kalvin Kale

Apfel, Gurke, Staudensellerie, Zitrone, Grünkohl, Spinat

Hier war ich recht zuversichtlich, denn ich gehöre zu den Leuten, die tatsächlich Sellerie gerne mögen. Ich hab auch nichts gegen Gurke im Saft und Grünkohl schmeckt ja auch nie wirklich vor – so die Theorie. In der Realität war Kalvin Kale dann doch seeehr sellerielastig. Das war am ersten Tag noch ok, hey mal was Neues. Aber bereits am zweiten Tag fand ich den Saft schon nicht mehr ganz so gut. Er ist nicht eklig, versteht mich nicht falsch, aber wirklich gewöhnungsbedürftig.

#6 Amy Almond

Wasser, Mandel, Dattel, Salz

Mein Lichtblick am Abend! Amy Almond war der einzige Saft bei dem ich anfangs skeptisch war. Ich habe schon einiges an Mandelmilch durchtestet, aber wirklich toll fand ich es nie. Ich weiß nicht, ob es am fehlenden Essen lag, aber Amy Almond war eine richtige Wohltat nach den anderen Säften. Ich habe mir immer richtig Zeit gelassen und sie quasi auf der Zunge zergehen lassen, da sie auch eine tolle cremige-milchige Konsistenz hat.


Tag 1

Da ich momentan in der Klausurenphase stecke, wollte ich den Tag erst 10Uhr beginnen, damit ich den letzten Drink nicht ganz so früh zu mir nehme. Ich bin während der Lernzeit eher bis spät Abends wach und deswegen dachte ich, dass diese Taktung ganz gut wäre. Der Morgen startete voller Zuversicht. Der Hunger kam jedoch schnell. Schon gegen Mittag vernahm ich ein erstes Magenknurren. Der Hunger ging nicht wirklich weg, also genehmige ich mir eine Brühe zum frühen Abend. Saft Nummer 6 um 20Uhr war eine wahre Wohltat! Einfach mal was anderes nach den ganzen Säften, ich habe ihn richtig genossen.

Tag 2

Ich wachte auf und hatte überraschenderweise gar keinen Hunger. Im Gegenteil – ich war voller Tatendrang und hab erstmal die Wohnung geputzt und war einkaufen. Ich war schon ganz verwundert, wo denn mein Hunger blieb und natürlich kam er wieder. Keine falsche Hoffnung bitte. Gegen Nachmittag meldet sich mein Bauch mit Hunger und vielen Gelüsten. Am meisten Lust hatte ich komischerweise auf ein weichgekochtes Ei. Im Kopf plante ich schon mein Essen für die Zeit nach der Saftkur. Allgemein fühlte ich mich nach meinem Hoch am Morgen ziemlich schlapp und ich hatte Kopfschmerzen, die jedoch zum Abend hin weggingen. Und wie befürchtet gruselte es mich schon am 2. Tag etwas vor Rosy Roots & Kalvin Kale. Ich habe sie brav getrunken, aber meine Lieblinge sind sie nicht. Auch an Tag 2 war Amy Almond mein Lichtblick des Tages.

Tag 3

Auch an Tag 3 hatte ich morgens keinen Hunger. Ich bin aber auch sonst nicht der üppigste Frühstücker, oftmals esse ich erst gegen vormittag meine erste Mahlzeit. Ich fühlte mich ehrlich gesagt ziemlich normal, kein Hunger und keine Kopfschmerzen. Wie aber auch zuvor meldete sich ab spätem Nachmittag mein Bauch mit leichtem Grummeln. Der Hunger war nicht ganz so stark wie die Tage zuvor, vielleicht hatte ich mich einfach daran gewöhnt. Rosy Roots und Kalvin Kale haben am dritten Tag irgendwie noch intensiver geschmeckt. Sie sind wirklich nicht eklig und schmecken im Grunde ganz gut, aber wir werden halt keine Best Friends.


Fazit

Die Saftkur hat mir geholfen, mich einfach mal zu resetten. Mir ist klar, dass ich keinen Detox brauche, das macht mein Körper von ganz alleine. Aber allein gedanklich hat mir die Kur geholfen. Man stopft ja doch gerne mal ungesundes Zeug in sich hinein. Ich im speziellen habe vor allem Schwierigkeiten gute Portionsgrößen zu finden. Meist bewege ich mich nur zwischen “Ich habe Hunger” und “Mir ist schlecht”. Da kann so eine Saftkur wirklich dazu beitragen ein besseres Körpergefühl zu bekommen. Und natürlich kann man das wunderbar als Neustart nehmen. Im Endeffekt würde ich die Kur wahrscheinlich sogar nochmal machen, allerdings keine 3 Tage. Mal zwischendurch einen Tag als Saftkur einzuschieben klingt da doch schon verlockender. Und ich kann ehrlich gesagt keinen verstehen, der sagt, man hätte in den 3 Tagen keinen Hunger. Ich hatte Hunger.

 

Kerzen

[Kerzen] Kringle Candle Haul #3

Ich hatte mal wieder Lust mich durch ein paar Daylights von Kringle zu schnüffeln. Die meisten der Daylights sind direkt von American Heritage, manche jedoch wie z.B. White Pumpkin gibt es dort nicht mehr. Dafür bin ich bei Notino fündig geworden, dort gibt es übrigens auch Bath & Body Works.

Die Daylights sind wie große Teelichter und enthalten 35g, brennen ca. 12 Stunden und kosten je 3,80€.

Christmas

Ja, ein bisschen spät dran, aber so ein bisschen Tannenduft geht ja auch im Winter. Der Schnee ist zwar weitestgehend weggetaut bei uns, aber wer Lust auf etwas frisches hat, der ist mit Christmas gut bedient. Der Duft ist süßlich, tannig und wie gesagt – vor allem frisch. Kein Klosteingeruch, sondern eher frisch mit einer cremigen Note.

Pumpkin Sage

Ja, auch der Herbst ist vorbei, aber gerade Düfte mit Zimtnote brenne ich fast das ganze Jahr ab, da ich Zimt einfach so heimelig finde. Pumpkin Sage riecht wunderbar würzig und warm. Ich rieche keinen Salbei heraus, aber dafür nehme ich Vanille wahr.

Beachwood

Beachwood riecht im ersten Moment frisch und süß. Danach nehme ich eine holzige, vanillige Note wahr. Laut Beschreibung soll Ananas enthalten sein, das rieche ich gar nicht. Lediglich eine frische Zitrusnote kommt heraus. Zum Glück nimmt meine Nase nicht diesen typischen Kokosgeruch wahr, Kokos ist zwar eindeutig enthalten, aber auf eine sehr angenehme, cremige Art.

White Pumpkin

Und nochmal Kürbis. Nachdem man ja nun weiß, dass White Pumpkin aus dem Sortiment gehen wird, wollte ich auch mal unbedingt probeschnuppern. Glücklicherweise finde ich White Pumpkin jetzt gar nicht so toll. Klar, er riecht gut, aber nicht so dass ich nun auf Krampf bunkern muss. Wie auch schon Pumpkin Sage ist White Pumpkin ein sehr würziger und warmer Duft. Ich kann Vanille, Zimt und Nelken herausriechen. White Pumpkin finde ich etwas süßer als Pumpkin Sage.

Kitchen Spice

Kitchen Space ist der Ersatz für Welcome Home, welcher leider aus dem Sortiment geht. Der Duft ist sehr würzig, enthält viel Zimt und ich nehme außerdem Nelken wahr. Wer Zimt mag, der wird Kitchen Spice lieben!

Mystic Sands

Laut Beschreibung soll Mystic Sands nach Bergamotte, schwarzem Eichenmoos, Rosmarin und Lavendel duften. Ich nehme in erster Linie eines wahr – Männerduschgel. Ok, Bergamotte erkenne ich auch, wenn ich es jetzt gelesen habe. Ich glaube solche Männerdüfte liebt man, oder man hasst sie. Ich gehöre zu denen, die sie lieben.

Looks

[Look] Tartelette in Bloom Palette

Heute möchte ich euch einen Look mit der Tartelette In Bloom Palette zeigen. Wie fast immer, habe ich es recht dezent gehalten. Allein durch den schwarzen Eyeliner auf der Wasserlinie wird das Makeup von meinem Umfeld meist schon als “total viel geschminkt” angesehen und kommentiert, dabei geht das bei mir als total natürlicher Look durch. Naja, so verschiedenen kann die Auffassung sein..

Für das Augenmakeup habe ich mich vor allem in der mittleren reihe der Palette ausgetobt. Als Transition Farbe habe ich Smarty Pans benutzt. Auf dem Lid kam Firecracker zum Einsatz. So eine tolle, deckende Farbe! Firecracker hat auch überhaupt nicht rumgezickt und ließ sich ohne Krümelei aufs Lid bringen. Die Crease habe ich mit Activist intensiviert. Activist habe ich auch noch am unteren Wimpernkranz benutzt. Als Augeninnenwinkelhighlight habe ich den guten, alten Nylon von MAC benutzt.


Foundation: Urban Decay All Nighter Liquid Make-Up – 1.5
Concealer: MAC Pro Longwear Concealer – NW20
Puder: Chanel Poudre Universelle Libre – 25 Pêche Clair
Augenbrauen: Anastasia Beverly Hills Dip Brow Pomade – Medium Brown
Lidschattenbase: Nars Eyeshadow Base
Lidschatten: Tarte Tartelette in Bloom – Flower Child, Smarty Pants, Firecracker, Activist
MAC – Nylon
Lidstrich: Kat Von D Tattoo Liner – Trooper
Wasserlinie: MAC Fluidline – Blacktrack
Mascara: Maybelline Volum‘ Express The Rocket Mascara Waterproof
MaxFactor Masterpiece High Definition Mascara
Kontur: Makeup Geek Contour Powder – Break Up
Blush: Benefit – Rockateur
Lippenstift: Coloured Raine – Mars

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